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Donnerstag, 18. März 2010
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Der Tag an der Börse

Aktuelle Börsen-Nachrichten auf serviceseiten50plus!

Logo Financial Times DeutschlandHier finden Sie stets das Neueste von der Börse. Die Informationen werden serviceseiten50plus freundlicherweise von der Internet-Ausgabe der FINANCIAL TIMES DEUTSCHLAND zur Verfügung gestellt und über den Tag hinweg ständig aktualisiert. Mit einem Klick auf den unterstrichenen Nachrichten-Link kommen Sie zum Volltext auf der Internetseite der Financial Times.

Der gesamte Kapitalmarkt spekuliert über eine Aufwertung des Renminbi. Doch die Chinesen zieren sich. Volkswirte empfehlen Peking einen Blick nach Singapur: Der Stadtstaat hat seine ganz eigene Wechselkurs-Methode - und ist erstaunlich erfolgreich.
Zum siebten Tag in Folge legen die US-Märkte zu. Anleger erfreuen sich der Aussicht auf weiteres billiges Geld. Die jüngsten US-Erzeugerpreisen passen dazu gut ins Bild, die Investoren decken sich mit Aktien ein.
Ist Metros Margenziel nur salopp formuliert, eine ambitionierte Zielvorgabe ans eigene Haus oder erneut Ausdruck dafür, daß einigen Firmen das Maß verloren geht? Wohl ein bisschen von allem.
Das britische Pfund hat seinen wochenlangen Abwärtstrend eindrucksvoll unterbrochen: Zum Euro und zum Dollar legte die britische Währung den zweiten Tag kräftig zu.
Dem Solarkonzern wurde eine Staatsbürgschaft zugesagt, was Anleger feierten - jedoch nicht bis zur Schlussglocke. Veränderungen bei der Aktionärsstruktur von United Internet zogen ebenfalls Interesse auf sich. MDax und TecDax verließen den Handel im Plus.
Der deutsche Leitindex etablierte sich erstmals seit Jahresbeginn über der Marke von 6000 Punkten - dennoch blieben die Umsätze gering. Europas Börsen rückten geschlossen vor. Arriva-Anleger hatten besonderen Grund zur Freude.
Leere Kassen und ein riesiger Schuldenberg - die griechische Regierung will die Steuern erhöhen, um den Haushalt in den Griff zu bekommen. Dabei macht sie selbst nicht vor der Kirche halt.
Zerreißprobe in Wien: Hinter den Kulissen der Opec geht es drunter und drüber. Afrikanische Mitglieder wollen wollen mehr fördern, fallen aber schon jetzt durch mangelnde Disziplin auf. Die Förderquote bleibt dennoch unverändert.
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