Mittwoch, 16. April 2014

Der letzte Stein soll in der Mitte liegen

Spielen Sie hier kostenlos das klassische "Englische Solitär"!


Solitär - auch Solitaire, Steck- oder Solohalma, Springer, Jumper, Nonnenspiel und Einsiedlerspiel genannt - ist ein Brettspiel für eine Person. Das weitest verbreitete Spielfeld ist kreuzförmig und wird mit 32 Steinen auf 33 Feldern gestartet. Es wird auch als Englisches Solitär bezeichnet.

Die Solitär-Spielregeln

Es geht darum, pro Sprung einen Spielstein genau einen daneben liegenden überspringen zu lassen, der dadurch "gelöscht" wird. Steine dürfen nur in Zeilen und Spalten, nicht jedoch diagonal springen. Wenn nur noch ein Stein steht, zählt ein Brett als gelöst. Die perfekte Lösung wird erreicht, wenn der letzte Stein in der Mitte des Spielfeldes steht.

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Geschichte des Solitär


Dass das Spiel zuerst in Frankreich bekannt war, ist gesichert. Es taucht erstmals 1687 auf einem Porträt von Claude-Auguste Berey auf und wurde mit Sicherheit am Hof des Sonnenkönigs gespielt. In England wird es erstmals 1746 erwähnt.


Die Geschichte vom "französischen Adeligen im Gefängnis" entstammt einem englischen Buch aus dem Jahr 1801, wie John Beasley im einzigen Fachbuch zum Thema, The Ins and Outs of Peg Soitaire, festhält. Seit 1985 verweist Beasley diese Geschichte in das Reich der "unausrottbaren Fabeln", mit entsprechend geringem Erfolg. Auch, dass es in Übersee erfunden worden sein könnte, ist weder auszuschließen noch überprüfbar. Die englische Bezeichnung Sailor's solitaire könnte dies andeuten.

In der Schweiz wird dieses Brettspiel weitläufig als "Amdener Tubbeli Spiel" bezeichnet. Amden ist ein Dorf am Walensee. Handwerker in Amden stellen solche Brettspiele her.

Gottfried Wilhelm Leibniz schätzte das Spiel und erwähnte 1710 in einem Brief, dass er dafür seine eigene Variante gefunden hatte.

Eines der ältesten gedruckt vorliegenden Spielbretter ist kreuzförmig, hat 45 Felder und stammt von J. C. Wiegleb, 1779.

Quelle: Wikipeda