Dienstag, 07. September 2010
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Gedächtnis-Ambulanz hilft mit kostenfreien Tests

Verwirrtheit bei Hitze - ein Anzeichen für Demenz?

Leeres Notizbuch
Im Hochsommer, bei Temperaturen um oder über 30 Grad Celsius freuen sich Bäder und Biergärten über großen Andrang. Aber auch Ärzte und Krankenhäuser vermelden steigende Patientenzahlen. Neben Hitzekollaps, Kreislaufschwäche und Sonnenbrand gibt es vermehrt Anfragen von meist älteren Menschen, die befürchten, dass jetzt auftretende Symptome wie Verwirrtheit die Anzeichen einer Demenzerkrankung sein könnten. Hat eine Hitzeperiode also Auswirkungen auf die Entwicklung einer Demenz? Die Gedächtnis-Ambulanz hilft mit Rat und gegebenenfalls mit ausführlichen Tests.
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Forschung

Unerwartete Wirkung: Jasminduft als Valiumersatz

Gardenia jasminoides
Statt Schlaftablette oder Stimmungsaufheller könnte auch das Einatmen von Jasminduft aus der ostasiatischen Strauchpflanze "Gardenia jasminoides" helfen. Deutsche Wissenschaftler haben entdeckt, dass sowohl der in dieser Gardenienart enthaltene Duftstoff Vertacetal-coeur als auch dessen chemische Variante genauso stark wirken wie die von Ärzten häufig verschriebenen Barbiturate oder das Propofol.
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Sommer, Sonne, Achselschweiß

So wirken Deos gegen Nässe und Geruch

verschiedene Deo-Typen
Zwei bis vier Millionen Schweißdrüsen sorgen bei Hitze und körperlicher Anstrengung für Achselnässe und "Salz auf unserer Haut". Schwitzen ist gesund, wird aber heutzutage nur noch in der Sauna geduldet. Selbst im Fitness-Studio soll es auf keinen Fall nach Schweiß riechen. Darum greifen viele Menschen zum Deodorant. Doch wie wirken die handelsüblichen Produkte gegen Nässe und Geruch in der Achselhöhle?
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Vorsicht bei bestimmten Wirkstoffen

Brandheiße Gefahr: Medikamente und Sonneneinstrahlung

Paar 50plus am Strand.
Endlich Urlaub, Sonne, Strand und Meer. Doch wer Medikamente einnimmt, sollte sich vorher erkundigen, ob sich seine Arzneimittel mit der Sonne vertragen. Als Folge fototoxischer Reaktionen können statt schöner Urlaubsbräune starke, sonnenbrandähnliche Symptome entstehen - und das schon nach sehr kurzer Zeit. Einige Wirkstoffe, auch in gängigen Medikamenten, sind für derartige Reaktionen bekannt.
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Nun schwirren sie wieder

Insekten: Was tun, wenn man gestochen wurde?

Wespe
An warmen Sonnentagen erwacht die Lust, sich im Freien aufzuhalten, barfuß über die Wiesen zu laufen oder bei Kaffee und Kuchen den Tag zu genießen. Oft trüben jedoch lästige Insekten das Vergnügen, ganz besonders wenn sie zustechen. Insektenstiche von Bienen, Wespen und Mücken können aber weitgehend vermieden werden, wenn man einige einfache Regeln beachtet.
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Für Gesunde ungeeignet

Keine Acetylsalicylsäure zur Schlaganfall-Vorbeugung!

Der Wirkstoff Acetylsalicylsäure (ASS) - auch unter dem Markennamen Aspirin bekannt - kann bei Menschen, die zur Bildung von Blutgerinnseln neigen, das Schlaganfall- und Herzinfarktrisiko senken. Daher wurde diskutiert, ob Menschen ab einem mittleren Lebensalter vorsorglich mit diesem Medikament behandelt werden sollten, um sie vor einem Schlaganfall zu schützen. Die Forschung zeigt jedoch, dass der schützende Effekt bei Menschen ohne Vorerkrankung der Blutgefäße sehr gering ausfällt und ernste Nebenwirkungen gegen eine regelmäßige Einnahme sprechen.
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Vorbeugung vor Lungenentzündung im Urlaub

Pneumokokken-Impfung besonders für Ältere wichtig

Arzt mit Stehoskop
Jedes Jahr sterben 12.000 Menschen in Deutschland an Pneumokokken bedingten Erkrankungen. Dabei entfallen 80 bis 90 Prozent der Todesfälle auf über 60-Jährige. Insbesondere ältere Reisende sowie chronisch Kranke sollten deshalb vor dem Urlaub vorsorgen, wenn sie noch nicht geimpft sind oder die Impfung, die sechs Jahre wirkt, erneuen müssen.
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