Getreidesorten beachten
Aufbewahrung: Wie man Brot gegen Schimmel schützt
In jedem fünften Haushalt wird das tägliche Brot falsch aufbewahrt, berichtet die Vereinigung Getreide-, Markt- und Ernährungsforschung. Das führt schnell zur Bildung von Schimmel. Besonders bei schwülem Wetter ist die Schimmelgefahr in der Küche sehr groß.
Das Deutsche Grüne Kreuz gibt nützliche Hinweise, wie man der lästigen Sporenbildung vorbeugen kann.
Hier die Tipps gegen den Schimmel im Brot:
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Bewahren Sie Ihr Brot im Brotkasten oder Tontopf auf.
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Reinigen Sie den Brotbehälter regelmäßig:
Alte Brotreste und Krümel sollten Sie alle paar Tage entfernen, denn sie begünstigen die Entstehung von Schimmel. Wischen Sie den Brotbehälter alle ein bis zwei Wochen mit Essig (zum Beispiel mit Obst- oder Brandweinessig) oder Essigessenz-Lösung aus, bei sommerlichen Temperaturen vorsorglich noch häufiger. -
Die beim Backen verwendeten Getreidesorten lassen sich unterschiedlich lange
aufbewahren:
- Brote und Brötchen mit hohem Weizenmehlanteil sind nur bis zu 3 Tage haltbar
und sollten daher eher in kleinen Portionen gekauft werden.
- Die mehr roggenhaltigeren Sorten halten länger frisch, vor allem wenn sie
Sauerteig enthalten. -
In den Kühlschrank gehören Brot und Brötchen nicht, denn durch die Lagerung bei
tiefen Temperaturen schmecken sie schnell altbacken. Lediglich bei extrem
schwülem Wetter kann es sinnvoll sein, das Brot im Kühlschrank zwischen zu
lagern.
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Wer sein Brot nicht in kurzer Zeit aufbraucht (beispielweise alleinlebende Verbraucher), der kann
in Scheiben geschnittenes Brot in Tagesportionen abpacken und einfrieren; dann
immer nur einzelne Brotscheiben entnehmen, auftauen lassen oder toasten. Auch Brötchen lassen sich gut einfrieren.
Nun guten Appetit beim Brotgenuss!
- REFR / Online-Redaktion serviceseiten50plus.de -
- Quelle: DGK e.V.




