Dienstag, 31. März 2015
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Rentenversicherung

Die häufigsten Renten-Irrtümer

Euro-Münzen
Zahlreiche Gerüchte über die Rente halten sich hartnäckig, obwohl sie nicht stimmen. Selbst viele angehende Rentner sind sich hinsichtlich einiger wichtiger Sachverhalte, die ihre zukünftige Rente betreffen, nicht sicher. Hier ist für alle Interessierten eine Zusammenstellung der häufigsten Renten-Irrtümer.
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Für die Generation50plus

Kostenloser Ratgeber: Broschüre "Schuldenfrei im Alter"

Broschüre: Schuldenfrei im Alter
Viele Menschen geraten unverschuldet in finanzielle Not - entweder weil sich ihr Einkommen auf einmal verringert oder weil plötzlich Kosten auf sie zukommen, mit denen sie nicht gerechnet haben. Vor allem ältere Personen sind mit den Problemen, die Geldsorgen machen, oft überfordert. Die im Februar 2015 erschienene Broschüre "Schuldenfrei im Alter" gibt Rat, vorbeugend und bei aktuellen Schwierigkeiten.
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Finanzielle Ruhestandsplanung 50plus

Experte Matthias Kaja: Antworten auf Ihre Leserfragen

Matthias Kaja - Experte für Ruhestandsplanung bei AXA
Zu der mehrwöchigen Frageaktion auf serviceseiten50plus rund um die Finanzplanung des Ruhestands haben uns die verschiedensten Anliegen erreicht. Leserinnen und Leser - ob einige Jahre vor der Rentenzeit oder bereits in Rente - wünschen Rat zu Vorsorgemöglichkeiten, Kapitalanlagen, Altersabsicherung bei Selbstständigkeit und vielem mehr. Lesen Sie nun die gestellten Fragen und die Antworten von Matthias Kaja, Experte für Ruhestandsplanung bei AXA.
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Das Geschäft mit dem Tod

Friedhofsgebühren steigen beträchtlich

Friedhof
Sterben wird teurer in Deutschland - und zwar flächendeckend. Nachdem in den letzten Jahren bereits die großen Kommunen die Friedhofsgebühren erhöht hatten, ziehen 2015 auch kleinere Kommunen nach. Satte Gebührenerhöhungen für Erdbestattungen von bis zu 216 Prozent sind dabei keine Seltenheit. Für den Bürger lohnt ein Vergleich.
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Buchtipp der serviceseiten50plus-Redaktion

Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung

Buch: Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht
Eine sorgfältig überlegte und rechtlich sicher formulierte Vorsorgevollmacht ist das A und O, um bei einem Unfall, einer schweren Erkrankung oder Demenz einer Person seines Vertrauens ein Vertretungsrecht zu übertragen. Dieses kann von  Behandlungsentscheidungen bis hin zu Bankgeschäften reichen. Ein Ratgeber der Verbraucherzentrale zeigt ganz praktisch, worauf man bei der Vollmachterteilung achten sollte.
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Kostenfreie Broschüre vom Bund der Steuerzahler

Ratgeber für Senioren zur Steuererklärung 2014

Euro-Symbol
Welche Rentner müssen eine Steuererklärung abgeben? Nach wie vor stellen sich viele Senioren diese Frage. Eine Antwort darauf gibt die Broschüre "Steuererklärung 2014 für Senioren", die der Bund der Steuerzahler kostenfrei zur Bestellung anbietet. Darüber hinaus beantwortet der Ratgeber noch viele weitere Fragen, die Senioren die Einkommensteuererklärung erleichtern.
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Nachbarschaftshilfe

Ehrenamtliche Versichertenälteste helfen bei Rentenfragen

Der Weg zur Rente
Wenn es um Fragen der gesetzlichen Rente geht, kann man sich auch kostenlos an die ehrenamtlich tätigen Versichertenältesten der Deutschen Rentenversicherung wenden. Sie sind kompetente Ansprechpartner in der Nachbarschaft, geben Auskunft in Rentenangelegenheiten und helfen beim Ausfüllen von Anträgen und Formularen.
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Ältere überzeugter als Jüngere

Mehrheit der Deutschen rechnet mit Mindestrente

Ein Großteil der Deutschen glaubt an die Einführung einer Mindestrente von rund 850 Euro.
Besonders Besserverdiener und ältere Menschen in Deutschland glauben an die Einführung einer gesetzlichen Mindestrente. Diejenigen, die tatsächlich davon profitieren würden, sind dagegen eher skeptisch. Das zeigen die zum Jahresende 2014 veröffentlichten Ergebnisse einer im Mai davor durchgeführten, repräsentativen Grundlagenstudie.
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Geld - Gesundheit - Konsum

Wissenswert: Das ändert sich 2015 für Verbraucher

Grafik Änderungen 2015
Das Jahr 2015 steht für viele neue Regelungen - seien es Änderungen für Arbeitnehmer und  Neurentner, für Eltern und Pflegebedürftige, Mieter und Vermieter, Autofahrer und Reisende. Es bringt manche Vorteile, aber auch Nachteile für Verbraucher in den verschiedensten Bereichen. Erfahren Sie mehr über die wichtigsten Veränderungen und Neuerungen.
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Erbschaftssteuer

Wie man Immobilien möglichst steuergünstig vererbt

100-Euro-Scheine
Gerade bei großen Vermögensgegenständen wie Immobilien kann es sinnvoll sein, sich bereits im Vorfeld über die aktuelle Gesetzeslage zu informieren und Vorkehrungen zu treffen, um spätere Streitigkeiten oder Wertverluste zu vermeiden. Einige Expertenhinweise zeigen, was für Erblasser und Erben von Immobilien hinsichtlich der Erbschaftssteuer bedenkenswert ist.
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Ziele und Erfolge wohltätiger Aktivitäten oft unklar

Transparenz: 50 große Spendenorganisationen im Test

Hände zum Himmel gestreckt
Gerade zur Weihnachtszeit wird viel für gute Zwecke gespendet. Vorab sollten Spenderinnen und Spender jedoch prüfen, wem sie ihr Geld anvertrauen können. Eine im November 2014 veröffentlichte Studie im Auftrag von Spiegel Online zeigt positive Entwicklungen, aber auch deutliche Lücken in der rechtfertigenden Berichterstattung von 50 großen und bekannten Spendenorganisationen in Deutschland.
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Zusätzlich auch Fördermittel für Einbruchschutz

Altersgerechte Wohnung: KfW-Zuschüsse für Umbauten

Haus und Eurozeichen
Seit dem 1. Oktober 2014 müssen Eigenheimbesitzer und Mieter nicht mehr zwangsläufig einen Kredit aufnehmen, wenn sie die Beseitigung von Barrieren in ihrer Wohnung nicht vom Ersparten bezahlen können. Stattdessen können sie für den altersgerechten, barrierearmen Umbau ihrer Immobilie einen Zuschuss bei der öffentlich rechtlichen KfW-Förderbank beantragen. Auch Förderungen für Einbruchschutz sind möglich.
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