Samstag, 30. April 2016
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Buchtipp der serviceseiten50plus-Redaktion

Ratgeber: Steuererklärung Rentner & Pensionäre 2015/2016

Buch Finanztest: Steuererklärung 2015 / 2016 Rentner Pensionäre
Immer noch geben rund 75 Prozent der 14 Millionen Rentner-Haushalte in Deutschland keine Steuererklärung ab. Jedoch steigt der steuerpflichtige Anteil der Rente aufgrund des Alterseinkünftegesetzes seit 2005 Jahr für Jahr. Aber wer muss jetzt Steuern zahlen? Was Senioren darüber wissen sollten und wie man die Steuererklärung für 2015 richtig ausfüllt, erklärt ein Ratgeber der Stiftung Warentest für Rentner und Pensionäre.
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Für den Ernstfall vorsorgen mit der richtigen Verfügung

Unterschiede: Vollmacht, Patienten- und Betreuungsverfügung

Hand mit Füller
Die Zahl der in Deutschland errichteten Vorsorgeurkunden steigt stetig an. Doch auch, wenn die rechtliche Vorsorge für den Krankheitsfall eine immer größere Bedeutung in der Bevölkerung erlangt, sind wichtige juristische Grundlagen möglicher Verfügungen oft nicht bekannt. Dabei gibt es wesentliche Unterschiede zwischen einer Vorsorgevollmacht, einer Patientenverfügung und einer sogenannten Betreuungsverfügung.
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Für die Generation50plus

Kostenloser Ratgeber: Broschüre "Schuldenfrei im Alter"

Broschüre: Schuldenfrei im Alter
Viele Menschen geraten unverschuldet in finanzielle Not - entweder weil sich ihr Einkommen auf einmal verringert oder weil plötzlich Kosten auf sie zukommen, mit denen sie nicht gerechnet haben. Vor allem ältere Personen sind mit den Problemen, die Geldsorgen machen, oft überfordert. Die Broschüre "Schuldenfrei im Alter" gibt Rat, vorbeugend und bei aktuellen Schwierigkeiten.
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Tipps für den Ernstfall

Versicherungen: Was Hinterbliebene wissen sollten

Versicherte sollten maßgebliche Angehörige für den Todesfall über abgeschlossene Policen informieren.
Testament, Tod, Nachlass ... das sind Themen, mit denen man sich nicht gern befasst. Im Ernstfall sollten Lebenspartner oder andere Angehörige jedoch unter anderem auch den Überblick über abgeschlossene Versicherungspolicen des Verstorbenen und damit verbundene Leistungen haben. Erfahren Sie, was man als Versicherter tun kann und was Hinterbliebene wissen sollten.
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Einheitliche Notufnummer hilft bei Kartenverlust

Tipps für Bankkunden: Kontoauszüge regelmäßig prüfen

Hand mit Stempel
Ob bei Zahlung per Lastschrift, bei Kreditkartenabrechnung oder bei der Direktabbuchung mit der Bankkunden-Karte (früher EC-Karte) im Electronic-Cash-Verfahren - in allen Fällen gilt: Bankkunden sollten regelmäßig ihre Kontoauszüge überprüfen, um sicherzugehen, dass auch die richtigen Beträge eingezogen wurden. Ergeben sich Un­stimmigkeiten, sollten die Karteninhaber unverzüglich ihre Bank informieren.
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Studie

Geldanlage: Warum Frauen vorsichtiger sind als Männer

Euro-Scheine
Frauen sind bei der Geldanlage weniger risikofreudig als Männer - das ist ein gängiges Klischee. Eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung e. V. in Berlin kommt jedoch zu dem Ergebnis: Der Grund dafür ist nicht, dass Frauen grundsätzlich vorsichtiger sind. Vielmehr haben Frauen oft weniger Einkommen und Vermögen.
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Geld - Gegenstände - Zeit

Wie Spenden von der Steuer abgesetzt werden

Menschen
Ob geschenkte Zeit durch Hausaufgabenhilfe, Dinge wie Kinderkleidung, Küchenmöbel, Computertechnik oder bares Geld: Wer Bedürftige in Deutschland und der Welt unterstützt, kann seine Spende von der Steuer absetzen. Dabei ist folgende Regelung neu: Der Nachweis für eine Geldspende kann jetzt - und noch bis mindestens Ende 2016 - vom Spender selbst eingeholt werden.
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Rentenversicherung

Die häufigsten Renten-Irrtümer

Euro-Münzen
Zahlreiche Gerüchte über die Rente halten sich hartnäckig, obwohl sie nicht stimmen. Selbst viele angehende Rentner sind sich hinsichtlich einiger wichtiger Sachverhalte, die ihre zukünftige Rente betreffen, nicht sicher. Hier ist für alle Interessierten eine Zusammenstellung der häufigsten Renten-Irrtümer.
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Buchtipp der serviceseiten50plus-Redaktion

Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung

Buch: Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht
Eine sorgfältig überlegte und rechtlich sicher formulierte Vorsorgevollmacht ist das A und O, um bei einem Unfall, einer schweren Erkrankung oder Demenz einer Person seines Vertrauens ein Vertretungsrecht zu übertragen. Dieses kann von  Behandlungsentscheidungen bis hin zu Bankgeschäften reichen. Ein Ratgeber der Verbraucherzentrale zeigt ganz praktisch, worauf man bei der Vollmachterteilung achten sollte.
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Die Suche nach dem richtigen Tarif

Kfz-Versicherungen: Worauf es beim Wechsel ankommt

Pannenschild
In Deutschland grassiert in jedem Spätherbst das Wechselfieber - doch die Suche nach einer guten und günstigen Kfz-Versicherung endet für Autofahrer immer öfter im unüberschaubaren Tarifwirrwarr. Wer nicht nur nach der billigsten Autoversicherung Ausschau hält, sondern auch nach sinnvollen Leistungen, dem helfen bei der Auswahl der richtigen Police einige ADAC-Tipps.
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Musterbrief für Gratis-Auskunft

Auskunfteien: Was die Schufa und Co. über Sie wissen

Überwachungskamera
Die Schufa und viele andere Auskunfteien speichern zahlreiche Daten über Verbraucher. Diese Angaben über sich sollte jeder kennen, denn dort gemachte Fehler können im Alltag bei der Bewertung der Kreditwürdigkeit schaden. Bürger haben daher das Recht, einmal im Jahr eine gebührenfreie Auskunft anzufordern. Dafür steht im Internet ein kostenloser Musterbrief zur Verfügung.
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Buchtipp der serviceseiten50plus-Redaktion

Ratgeber: Richtig vererben und verschenken

Buch: Richtig vererben und verschenken
Sich rechtzeitig um die Verteilung seines Nachlasses kümmern, lohnt meist - sowohl in rechtlicher, steuerlicher als auch persönlicher Hinsicht. Der Verbraucherzentrale-Ratgeber "Richtig vererben und verschenken" erläutert praxisnah wichtige Aspekte der Übertragung von Vermögen zu Lebzeiten und nach dem Ableben. Auch die Regelungen der neuen EU-Erbrechtsverordnung für Todesfälle ab 17. August 2015 werden erklärt.
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