Sicherheitstipps fürs Online-Banking
Kostenloser Ratgeber "Geldgeschäfte - online und sicher"
Etwa 40 Prozent aller Bankkunden - darunter zunehmend die Generation 50plus - nutzen das Internet für ihre Geldgeschäfte. Online-Banking ist praktisch, aber auch risikoreich, wie viele Berichte über Phishing-Attacken (Internet-Betrug) zeigen. Wie sicher die Kontoführung per Internet ist, hängt auch vom Leistungsspektrum des Geldinstituts ab. Die Broschüre "Geldgeschäfte - online und sicher" der Landesinitiative "secure-it.nrw" beschreibt, worauf Privatpersonen und Firmen achten sollten. Sie zeigt auf, welchen Weg die Daten beim Online-Banking nehmen und an welchen Stellen Gefahren lauern. Neben Erklärungen der gängigen Fachausdrücke erfahren die Leser beispielsweise auch, wie sie das Sicherheitszertifikat ihrer Bank prüfen. - Auf der Internetseite der Landesinitiative kann man die kostenlose Broschüre bestellen, direkt ausdrucken oder als PDF auf dem eigenen Computer speichern.
Weitere Informationen finden Sie hier [externer Link]
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Handlungsbedarf für Ruheständler
Ab Oktober 2009: Steuerkontrollen für Rentner
Die Schonfrist für viele Rentner bei der Besteuerung ihrer
Altersbezüge ist vorbei: Finanzämter erhalten seit 1. Oktober 2009 Einblick in die Einkünfte auch jener Senioren,
die bisher keine Steuererklärung abgegeben haben - rückwirkend bis zum Jahr 2005. Damit stehen manchen Rentnern
Steuernachzahlungen, anderen auch Steuererstattungen bevor; die meisten
werden nach wie vor keine Steuern zahlen müssen. Was Rentner auf
jeden Fall beachten sollten, erläutert der Lohnsteuerhilfeverein Vereinigte
Lohnsteuerhilfe e. V.
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Rechtsanwältin Inge Lohmann:
Der Kluge sorgt vor! - Die Vorsorgevollmacht

Jeder von uns kann ganz
unerwartet in einer Situation sein, in der er wichtige Angelegenheiten nicht
oder zumindest für längere Zeit nicht mehr selbst regeln kann. Mit Hilfe einer Vorsorgevollmacht
können Sie rechtzeitig für den Fall vorsorgen, dass Sie durch Krankheit,
Unfall, Alter oder Gebrechlichkeit selbst nicht handlungs- oder
entscheidungsfähig sind. Unter anderem bestimmen Sie damit eine Vertrauensperson, die sich in derartigen Situationen um Ihre persönlichen Angelegenheiten kümmert.
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Neuer Versorgungsausgleich
Rententipp: Keine Rentenkürzung für Geschiedene
Die seit 1. September 2009 geltende Reform des
Versorgungsausgleichs kann einigen Rentnern bares Geld bescheren. Denn
sie
beinhaltet eine verbesserte Möglichkeit, eine wegen
Versorgungsausgleich gekürzte Rente doch noch ungekürzt zu erhalten.
Nach altem Recht Geschiedene müssen, um ihre Rente nach der Reform in
voller Höhe ausgezahlt zu bekommen, allerdings einen Antrag stellen.
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Rechtsanwältin Inge Lohmann
Neues Gesetz zur Patientenverfügung - Das müssen Sie wissen!

Mit einer Patientenverfügung können Sie im Voraus festlegen, ob und wie Sie medizinisch behandelt werden wollen, wenn Sie sich selbst
dazu in der konkreten Situation nicht mehr äußern können. Seit 1. September 2009 ist
die Patientenverfügung in Deutschland erstmals gesetzlich geregelt. Was das neue
Gesetz regelt, erklärt die Rechtsanwältin Inge Lohmann.
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Nachbarschaftshilfe
Ehrenamtliche Versichertenälteste helfen bei Rentenfragen
Wenn es um Fragen der gesetzlichen Rente geht, kann man sich auch kostenlos an die
ehrenamtlich tätigen Versichertenältesten der Deutschen
Rentenversicherung wenden. Sie sind kompetente Ansprechpartner in der
Nachbarschaft, geben Auskunft in
Rentenangelegenheiten und helfen beim Ausfüllen von Anträgen und Formularen.
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