Mehr Sicherheit beim Erben und Vererben
Ab Januar 2012 bundesweites Testamentsregister
Damit der letzte Wille zügiger und zuverlässiger umgesetzt
wird, gibt es in Deutschland seit 1. Januar 2012 das Zentrale
Testamentsregister. In dem rein elektronisch geführten Register wird
gespeichert, wo ein Testament verwahrt wird. Bei jedem Sterbefall muss nun die
Bundesnotarkammer, die das Register führt, dieses auf dort registrierte Testamente,
Erbverträge und sonstige notarielle erbfolgerelevante Urkunden abfragen.
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Seit 2011 wichtige Änderung der Rechtslage
Erbrecht: Die Gleichstellung nichtehelicher Kinder
Eine Jahrzehnte währende Ungleichbehandlung nichtehelicher Kinder im Erbrecht ist seit April 2011 beendet: In den meisten Fällen haben nichteheliche Kinder jetzt ein volles Erbrecht nach ihrem leiblichen Vater. Die Rechtsanwältin und Erbrechtexpertin Inge Lohmann erklärt die alte und die neue Rechtslage.
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Frauen erben öfter als Männer
Die Deutschen sind ein Volk von Erben
Mit 32 Prozent gibt fast genau ein Drittel aller Bundesbürger an,
schon mindestens einmal geerbt zu haben. Weitere 23 Prozent gehen von einer künftigen Erbschaft aus, die größtenteils schon in zehn bis 20 Jahren erwartet wird. Frauen erben öfter als
Männer. Und eine Mehrheit der Deutschen lehnt Erbschaftsteuern grundsätzlich ab. Dies sind Ergebnisse einer ersten bundesweiten Studie zu Erbschaften in Deutschland.
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Rechtsanwältin Inge Lohmann
Erben und Vererben: Die Schenkung - Teil 3
Oft stehen Eltern oder Großeltern vor der Frage, ob sie
ihren Kindern oder Enkeln schon zu Lebzeiten einen Teil ihres Vermögens
übertragen sollten. Denn bei großen Erbschaften ist der Fiskus immer mit von der
Partie. Je größer der Nachlass, desto höher können die Erbschaftssteuern sein.
Frühzeitige Schenkungen können also die Erbschaftsteuerlast mindern. Dennoch:
Eine Schenkung im größeren Umfang will sorgfältig überlegt sein. Was ist dabei
zu beachten? Antworten auf häufig gestellte Fragen zum Thema "Schenkungen" gibt
in einer kleinen Reihe auf serviceseiten50plus die Erbrecht-Expertin
Rechtsanwältin Inge Lohmann. Hier der dritte Teil mit Antworten auf die Frage: Wie können sich Schenker absichern?
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Rechtsanwältin Inge Lohmann
Erben und Vererben: Die Schenkung - Teil 2
Oft stehen Eltern oder Großeltern vor der Frage, ob sie
ihren Kindern oder Enkeln schon zu Lebzeiten einen Teil ihres Vermögens
übertragen sollten. Denn bei großen Erbschaften ist der Fiskus immer mit von der
Partie. Je größer der Nachlass, desto höher können die Erbschaftssteuern sein.
Frühzeitige Schenkungen können also die Erbschaftsteuerlast mindern. Dennoch:
Eine Schenkung im größeren Umfang will sorgfältig überlegt sein. Was ist dabei
zu beachten? Antworten auf häufig gestellte Fragen zum Thema "Schenkungen" gibt
in einer kleinen Reihe auf serviceseiten50plus die Erbrecht-Expertin
Rechtsanwältin Inge Lohmann. Hier der zweite Teil mit Antworten auf die Frage: Kann man eine Schenkung widerrufen?
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Rechtsanwältin Inge Lohmann
Erben und Vererben: Die Schenkung - Teil 1
Nicht nur zur Weihnachtszeit oder zu Geburtstagen sind
Schenkungen ein Thema. Oft stehen Eltern oder Großeltern vor der Frage, ob sie
ihren Kindern oder Enkeln schon zu Lebzeiten einen Teil ihres Vermögens
übertragen. Denn bei großen Erbschaften ist der Fiskus immer mit von der
Partie. Je größer der Nachlass, desto höher können die Erbschaftssteuern sein.
Frühzeitige Schenkungen können also die Erbschaftsteuerlast mindern. Dennoch:
Eine Schenkung im größeren Umfang will sorgfältig überlegt sein. Was ist dabei
zu beachten? Antworten auf häufig gestellte Fragen zum Thema "Schenkungen" gibt
in einer kleinen Reihe auf serviceseiten50plus die Erbrecht-Expertin
Rechtsanwältin Inge Lohmann. Hier der erste Teil mit Anworten auf die Frage: Was muss man bei einem Schenkungsvertrag beachten?
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Buchtipp
Vererben und Erben - damit im Ernstfall alles geregelt ist
Erben kann ganz schön kompliziert sein. Gut wenn man weiß,
was zu tun ist. Die Experten der Stiftung Warentest stellen in der komplett
neu überarbeiteten, im September 2010 herausgegebenen Neuauflage des Buches "Vererben und Erben" die
wichtigsten Erbmodelle vor und erklären gesetzliche Fallstricke. Sie beziehen
sich dabei auf das Anfang 2010 reformierte Erbrecht, das viele wichtige
Neuerungen gebracht hat.
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