Sonntag, 19. November 2017
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Selbstständig machen mit 50plus

Tipp: Buchhaltungssoftware für Selbstständige

Unternehmer 50plus am SchreibtischJe älter Arbeitnehmer werden, umso schwieriger wird es, eine neue Arbeit zu finden. Für viele stellt die Selbstständigkeit daher eine gute Alternative dar. Doch dann heißt es: die Finanzen muss man selbst in den Griff bekommen. Warum eine Software für die Buchführung dabei sehr hilfreich sein kann, erfährt man hier!

Mit einer Buchhaltungssoftware die Finanzen im Blick behalten

Obwohl die Buchhaltung für ein Unternehmen das A und O ist, handelt es sich doch um ein kompliziertes Thema. Gerade wenn man als Geschäftsführer auf einen externen Buchhalter verzichten möchte, kann eine vernünftige Buchhaltungssoftware, wie man sie hier findet, die einfache und doppelte Buchführung ebenso erleichtern wie die erforderlichen Steuermeldungen an das Finanzamt, zum Beispiel Umsatzsteuervoranmeldungen und den Jahresabschluss. Wer sich unsicher ist, sollte zunächst eine der angebotenen Testversionen runterladen, um das Programm auf Herz und Nieren zu prüfen.

Doch welche Vorteile birgt eine Software gegenüber einer händisch ausgeführten Finanzbuchhaltung? Die größten Pluspunkte sind die Einsparungen von Zeit und Aufwand. Bereits vorhandene Vorlagen helfen dabei, potenzielle Fehler und Versäumnisse zu vermeiden. Bei den meisten Softwareprogrammen ist bereits eine Prüfroutine integriert, welche auf fehlende Informationen oder unvollständige Unterlagen hinweist. Auch regelmäßige Updates gewährleisten, dass Unternehmer bei Gesetzesänderungen sowie bei Neuregelungen (wie sie 2017 wieder der Fall sind) immer auf dem neuesten Stand bleiben.

Im Trend liegen Buchhaltungsprogramme, die zusätzlich die Datenspeicherung in einer Cloud anbieten. Damit können alle Mitarbeiter nicht nur von den Räumlichkeiten im Büro aus auf die Daten des Unternehmens zugreifen, sondern auch während einer Dienstreise oder im Home Office.

Die Vorteile im Überblick:

  • leichte Bedienung (auch für Laien und Einsteiger geeignet)
  • vorhandene Schnittstelle zu ELSTER und DATEV
  • problemlose Weiterleitung zum Finanzamt
  • geringer zeitlicher Aufwand
  • Unterstützen in der Regel die Einkommensüberschussrechnung (EÜR), doppelte Buchführung mit Bilanz, sowie die Gewinn- und Verlustrechnung (GuV)
  • Flexibilität durch Cloud-Lösung
  • ein Programm, viele Funktionen in einem Paket.

Warum Menschen mit über 50 gute Gründer sind

Dass es nie zu spät ist, die eigenen Träume zu verwirklichen, beweist der KfW-Gründermonitor. Die jährliche Analyse zur Struktur und Entwicklung des Gründungsgeschehens in Deutschland hat 2015 festgestellt, dass sich immer mehr Gründer im Alter zwischen 45 und 55 befinden. Das ist auch nicht verwunderlich, denn ältere Unternehmer haben einen enormen Vorteil: jahrzehntelange Erfahrung!

Im Gegensatz zu jungen Unternehmern verfügt die sogenannte ältere Generation nicht nur über mehr Berufs- und Lebenserfahrung, sondern auch über ein bereits bestehendes Netzwerk. In ihrem Bereich kennen sie die Unternehmen, die Arbeit und gegebenenfalls das Material. Sie haben die soziale Kompetenz, um Mitarbeiter führen zu können und bringen die notwendige Sorgfalt und Ruhe mit.

Wer darüber nachdenkt, sich selbstständig zu machen, dem sei die Initiative Gründer50plus empfohlen. Dort werden sowohl Schritt-für-Schritt-Anleitungen als auch Seminare zum Thema Gründung angeboten. Diese helfen unter anderem dabei, eine tragfähige Geschäftsidee zu entwickeln und den erforderlichen Businessplan zu erstellen.



© 2015 Autor: AnHo   //  Foto: Syda Productions/Shutterstock

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