Sonntag, 19. November 2017
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Einheitliche Notufnummer hilft bei Kartenverlust

Tipps für Bankkunden: Kontoauszüge regelmäßig prüfen

Hand mit StempelBankkunden zahlen gerne mit Karte, etwa im Supermarkt, beim Buchhändler im Internet oder an der Tankstellenkasse. Ob bei Lastschriften, Kreditkartenabrechnungen oder Direktabbuchungen mit der Bankkunden-Karte (früher EC-Karte) im Electronic-Cash-Verfahren - immer gilt: Sie sollten regelmäßig ihre Kontoauszüge überprüfen, um sicherzugehen, dass auch die richtigen Beträge eingezogen wurden. Ergeben sich Un­stimmigkeiten, sollten Karteninhaber unverzüglich ihre Bank informieren.

Kundenbelege für Kartenzahlungen aufbewahren

Zahlen die Kartenbesitzer mit ihrer Bankkunden-Karte an elektronischen Kassen oder mit ihrer Kreditkarte, erhalten sie stets einen Kundenbeleg. Darauf sind neben dem bezahlten Betrag auch Kartendaten sowie Kontonummer und Bank­leitzahl ausgewiesen. Diese Kundenbelege sollten aufbewahrt werden, um bar­geldlose Zahlungen mit den Kontoauszügen abgleichen zu können. Zudem geraten dann die Kartendaten nicht in falsche Hände.

Hilfe bei Kreditkartenverlust - die einheitliche Notrufnummer 116 116

Gehen Kreditkarte oder Bankkunden-Karte verloren oder werden gestohlen, sollten die Karteninhaber diese sofort sperren lassen. Die entsprechenden Sperr­nummern können bei der Hausbank erfragt und dann am besten gleich im Telefon und - sofern vorhanden - im Handy eingespeichert werden. Zudem gilt für die Bankkunden-Karte der einheitliche Sperrnotruf 116 116 - rund um die Uhr, sieben Tage die Woche und auch aus dem Ausland. Damit es mit der telefonischen Sperrung klappt, sollten Konto­nummer und Bankleitzahl beziehungsweise die Kreditkartennummer bereitgehalten werden.

Das Anrufen ist im Inland vom Festnetztelefon und Handy aus gebührenfrei - vom Ausland aus immer gebührenpflichtig. Zudem muss man bei einer Anwahl aus dem Ausland die Deutschland-Vorwahl 0049 vor die Notrufnummer setzen.

Übrigens: Die einheitliche Notrufnummer 116 116 gilt auch für das Sperren anderer elektronischer Berechtigungen, beispielsweise von Online-Banking-Zugängen, Handykarten, Krankenkassenkarten oder der elektronischen Identitätsfunktion des neuen Personalausweises.


- REFR / Online-Redaktion serviceseiten50plus.de -

- Quellen: Bundesverband deutscher Banken e.V. // Sperr e.V.

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