Montag, 20. November 2017
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Ein Lebenselixier auch im Alter

Freundschaften und soziale Kontakte halten gesund

Hände reichen
Ein gutes Sozialleben könnte für das Wohlbefinden und die Gesundheit eines Menschen noch wichtiger sein als die richtige Ernährung oder ausreichender Sport. Zu diesem Schluss kommen Forscher aus England, den USA und Australien. Auf Grundlage mehrerer Studien zeigen sie, dass Menschen, die regelmäßig Kontakt zu sozialen Gruppen pflegen, seltener an Herzinfarkt, Demenz oder sogar an der gewöhnlichen Grippe erkranken.
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Wissenschaft

Gute Laune ist auch eine Frage des Alters

Lächelnder Senior auf einer Parkbank
Heranwachsende haben nicht nur häufiger Stimmungstiefs als Erwachsene, sie versuchen auch öfter, negative Gefühle zu erhalten oder zu verstärken. Mit zunehmendem Alter scheint sich dieses Muster umzukehren, beobachteten Forscher des Berliner Max-Planck-Instituts. Insbesondere Menschen über 60 neigen häufiger dazu, ihre positiven Gefühle aufrecht zu erhalten.
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Was Sie schon immer wissen wollten

Warum lachen wir, wenn wir gekitzelt werden?

Kitzeln
Wenn der Mensch gekitzelt wird, vor allem an besonders empfindlichen Stellen, reagiert er in der Regel immer gleich: Es folgt ein lautes Aufkreischen und er krümmt sich vor Lachen. Aber warum tut er das? Es ist ein Reflex aus der Vorzeit, erklärt die Zeitschrift P.M. Magazin. Die Wissenschaft unterscheidet sogar zwei Arten von Kitzeln.
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Aktuelle Umfragen zur assistierten Selbsttötung

Mehrheit der Deutschen befürwortet erleichterte Sterbehilfe

Tablette
Im November 2014 hat im Deutschen Bundestag der Diskussionsprozess zum Thema Sterbehilfe begonnen. Die Debatten sollen im kommenden Jahr zur Verabschiedung eines Gesetzes führen. Diskussionspunkte sind unter anderem die bisher im Parlament weitgehend abgelehnte Zulassung von Sterbehilfevereinen sowie die ärztliche Sterbehilfe. Was die Bevölkerung sich wünscht, zeigen zwei Umfragen der TV-Sender N24 und ZDF.
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Heiter bis grausam

Die zehn ungewöhnlichsten Bestattungsriten der Welt

Hennensarg des Sarg-Künstlers Kudjo Affutu aus Ghana
Weltweit existieren die skurrilsten Arten, verstorbene Menschen beizusetzen. Das Spektrum reicht von der Beerdigung in einer riesigen Colaflasche als Sarg über die mehrtägige Bestattungszeremonie mit Dutzenden Tieropfern bis hin zur letzten Reise in den Weltraum. Das Team des Portals bestattungen.de hat nachgeforscht und stellt die zehn außergewöhnlichsten Bestattungsriten auf der Welt vor.
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Buchtipp der serviceseiten50plus-Redaktion

Von den Sterbenden lernen: Hätte ich doch …

Buch: Hätte ich doch ...
Häufig erst, wenn Menschen wissen, dass sie bald sterben, können sie ungeschminkt auf ihr Leben zurückblicken. Sie denken darüber nach, was sie bedauern, hätten anders machen können. Mit ihrem lesenswerten Buch "Hätte ich doch … - Von den Sterbenden lernen, was im Leben wirklich zählt" regt die erfahrene Sterbebegleiterin DorisTropper dazu an, es schon vorher "besser“ zu machen.
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Was Sie schon immer wissen wollten

Warum weinen wir eigentlich Krokodilstränen?

Mädchen mit Krokodilsträne
Vergießt jemand "Krokodilstränen", so meinen wir damit, diese Gefühlsbezeugung sei falsch, vorgetäuscht und heuchlerisch. Aber warum heißen die Krokodilstränen eigentlich so? Was haben Krokodile damit zu tun - und was die alten Griechen, das Mittelalter oder gar Martin Luther? Und warum spielen Krokodilstränen heute sogar in der Medizin eine Rolle? - Fragen über Fragen, auf die Sie hier einige Anworten finden ...
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Was Sie schon immer wissen wollten

Wer war eigentlich Paracelsus?

Paracelsus - Gemälde von Quentin Massys
Zahlreiche Krankenhäuser und Heilpraktikerschulen tragen seinen Namen. Und jedes Jahr erhalten Mediziner die Paracelsus-Medaille als höchste Auszeichnung der deutschen Ärzteschaft für verdiente Ärzte. Doch wer war Paracelsus und was hat er so Wichtiges vollbracht, dass noch heute jeder seinen Namen kennt?
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Verheiratete grundsätzlich gesünder

Zurückstecken bei Konflikten macht Ehefrauen krank

Senioren-Paar schweigend auf Parkbank
Im Allgemeinen verlängert die Ehe das Leben. Doch bei verheirateten Frauen, die sich in Ehe-Konflikten zurückhalten, ist das Risiko an einer Herzkrankheit zu sterben größer als bei Frauen, die offen sagen, was sie denken. So lautet das Ergebnis einer amerikanischen Studie, die die Auswirkungen von Eheproblemen auf die Gesundheit untersuchte. Für Männer gilt das übrigens nicht, sagen die US-Forscher.
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