Exzessiv, unnötig, wahllos
Kaufsucht: Shoppen, bis der Arzt kommt
Kaufrausch, Kaufzwang, zwanghaftes Konsumverhalten oder "Kauforgie"
gehören laut psychiatrischen Lehrbüchern (noch) nicht zu den
Impulshandlungen. Tatsächlich überkommt aber heutzutage viele
sogenannte "klinisch gesunde" Mitbürger beiderlei Geschlechts immer
öfter ein fast anfallsweise auftretender Kaufdrang.
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Was Sie schon immer wissen wollten
Zwischenmenschliches: Warum lächeln wir?
Nichts verrät mehr über das Seelenleben als der Gesichtsausdruck. Schon
Babys erfreuen ihre Eltern mit einem strahlenden Lächeln. Dass
die Kleinen lächeln, bevor sie sprechen, sitzen oder krabbeln können,
liegt daran, dass sie es nicht erlernen müssen. Lächeln ist angeboren
und universell. Überall auf der Welt wird in bestimmten Situationen
gelächelt. Aber warum lächeln wir?
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45 Jahre Stiftung Warentest
Am Anfang war das Rührgerät
Rund 85.000 getestete Produkte und 1.600 untersuchte Diensteistungen:
Seit 45 Jahren erleichtert die Stiftung Warentest die
Entscheidung beim
Einkauf. Am 4. Dezember 1964 wurde sie
auf Beschluss des Deutschen Bundestages gegründet. Für die erste Ausgabe der Zeitschrift "test" im Jahr 1966 standen Nähmaschinen und Handrührgeräte auf dem Prüfstand.
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Kunsthandwerk in Vollendung
Das Geheimnis von Stradivaris Geigenlack
Sie haben einen einzigartigen Klang, und sie sind einzigartig schön:
Die Geigen aus der Hand des genialen Instrumentenbauers Antonio Stradivari.
Besonders die Lackierung der Instrumente fasziniert Musiker, Historiker
und Chemiker. Nun hat ein deutsch-französiches Forscherteam unter Beteiligung des
Leibniz-Instituts für Analytische Wissenschaften in Dortmund das
Geheimnis des Stradivari-Geigenlacks gelüftet.
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Spitzenreiter im internationalen Vergleich
Viele Deutsche telefonieren täglich mit der Mutter
Ein Artikel des Magazins Reader's Digest brachte es ans Licht: Fast
jeder dritte Deutsche telefoniert täglich mit seiner Mutter. Eine im Auftrag des Magazins durchgeführte Umfrage ergab: 72 Prozent telefonieren mindestens
einmal pro Woche mit ihrer Mutter, 32 Prozent suchen den telefonischen
Kontakt sogar jeden Tag. Im internationalen Vergleich belegt Deutschland damit einen Spitzenplatz..
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Ein Lebenselexier auch im Alter
Freundschaften und soziale Kontakte halten gesund
Ein gutes Sozialleben könnte für das Wohlbefinden und die
Gesundheit eines Menschen noch wichtiger sein als die richtige Ernährung oder
ausreichender Sport. Zu diesem Schluss kommen Forscher aus England, den USA und
Australien. Auf Grundlage mehrerer Studien zeigen sie, dass Menschen, die
regelmäßig Kontakt zu sozialen Gruppen pflegen, seltener an Herzinfarkt,
Demenz oder sogar an der gewöhnlichen Grippe erkranken.
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Forschung
Eine jüngere Partnerin verlängert das Leben
Einer umfassenden demografischen Studie der Bevölkerung Dänemarks
zufolge, wirken jüngere Partnerinnen sehr positiv auf Männer. Sven
Drefahl vom Max-Planck-Institut für demografische Forschung in Rostock hat
festgestellt, dass Männer mit einer jüngeren Partnerin länger leben.
Bei Frauen hingegen verkürzen ältere oder jüngere Partner das Leben
deutlich. Sie leben am längsten mit einem gleichaltrigen Partner.
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