Mittwoch, 25. Mai 2016
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Harninkontinenz bei Frauen und Männern

Blasenschwäche: Tipps für einen leichteren Alltag

Eine Blasenschwäche bei Männern und Frauen kann kuriert oder zumindest wesentlich verringert werden.
Rund sechs Millionen Betroffene in Deutschland haben eine Blasenschwäche, zwei Drittel sind Frauen. Obwohl sich viele dadurch im Alltag stark eingeschränkt fühlen, fällt der Gang zum Arzt oft schwer. Dabei ist eine eingehende ärztliche Diagnose auf jeden Fall lohnend. Denn fast jede Form der Harninkontinenz kann mit der passenden Therapie erfolgreich behandelt oder zumindest deutlich gelindert werden.
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Verschiedene körperliche Ursachen für ein "Delir"

Bei akuter Verwirrtheit von Senioren schnell handeln

Senior am Wasser
Tritt plötzlich bei einem älteren Menschen ein Verwirrtheitszustand auf, liegt der Grund oft in körperlichen Störungen oder Erkrankungen. So kann unzureichende Flüssigkeitszufuhr ein sogenanntes Delirium oder "Delir" verursachen, aber auch andere ernsthafte Leiden können zu akuter Verwirrtheit und weiteren Begleitsymptomen führen. Schnelle ärztliche Hilfe ist daher ein Muss.
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Broschüre und Internetportal für Männer ab 35

Männergesundheit - zwei Ratgeber auch für Senioren

Broschürentitel: Mittelalter Mann und Männer 50plus beim Sport
Bei ihrer Geburt haben Männer heute im Schnitt eine Lebenserwartung von 77,5 Jahren, gut 5 Jahre weniger als Frauen. Ein Grund für diesen Unterschied ist auch ihr Verhalten: Männer gehen beruflich wie privat größere Risiken ein, suchen mit Krankheitssymptomen oft zu spät einen Arzt auf und nehmen Gesundheitsvorsorge seltener in Anspruch als Frauen. Speziell an Männer richten sich daher zwei Angebote des Bundesgesundheitsministeriums: eine ausführliche Ratgeber-Broschüre und ein Internetportal mit Informationen zu Männergesundheit bis hin ins Seniorenalter.
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Kostenloser Selbsttest

Augenkrankheit AMD: Altersblindheit muss nicht sein

AMD-Symptom: Dunkle Flecken
In Deutschland leiden mehr als vier Millionen Betroffene an einer Altersbedingten Makula-Degeneration (AMD). In den westlichen Industrienationen ist diese Augenkrankheit die häufigste Ursache für Erblindungen im Alter. Die Wahrscheinlichkeit, an der AMD zu erkranken, steigt ab dem 50. Lebensjahr drastisch. Dabei ist der Verlust des Augenlichts häufig vermeidbar. Ein schneller Selbsttest zeigt Ihr Risiko!
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Kostenlos im Internet

Test Risiko Herzinfarkt: Bin ich gefährdet?

Hand mit rotem herzförmigem Blatt
Jedes Jahr erleiden über 300.000 Menschen in Deutschland einen Herzinfarkt. Bei rund 50.000 führt der Infarkt zum Tod. Schon lange vor den ersten Symptomen eines Herzinfarktes kann man die Infarktgefährdung anhand verschiedener Risikofaktoren abschätzen. Eine erste Einschätzung gibt der Risikotest, den man selbst auf der Internetseite der Deutschen Herzstiftung absolvieren kann.
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Männer mit Muckis leben länger

Muskelschwäche meist Ursache für Invalidität im Alter

Senior im Fitness-Studio
Muskeltraining fördert ein langes Leben - so lautet das Ergebnis einer großen internationalen Langzeitstudie. Sie stellte fest, dass die Sterblichkeit bei Männern mit schwacher Muskulatur deutlich höher ist als bei muskulösen. Fitnesstraining sollte deshalb nicht einseitig auf Herz-/Kreislaufübungen setzen, sondern auch Übungen zur Kräftigung der Muskulatur enthalten - übrigens auch bei Frauen.
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Wenn der Rücken schmerzt

Bei akuten Bandscheiben-Problemen zuerst hinlegen

Rücken eines Mannes
Wer unter plötzlichen Rückenschmerzen mit Verdacht auf Bandscheibenvorfall leidet, sollte sich zunächst hinlegen, um die Wirbelsäule zu entlasten und die verkrampfte Muskulatur bei der Entspannung zu unterstützen. Besonders entspannend bei akuten Rückenschmerzen ist die sogenannte Stufenlagerung.
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Selbstschutz für Herz und Kreislauf

Gut für die Gesundheit: Bei Stress bewusst lächeln

Lächeln einer jungen Frau
Wer kurzfristig in eine stressige Situation gerät, kann den Anstieg seiner Herzschlagfrequenz abmildern, indem er bewusst ein Lächeln aufsetzt und diesen Gesichtsausdruck für ein paar Minuten beibehält. Dass wir selbst unsere natürliche Reaktion auf Stress positiv beeinflussen können, hat eine Untersuchung von Psychologen ergeben.
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Hautpflege selbst gemacht

Eine Wohltat für trockene Haut: Das Cleopatra-Bad

Schale mit Honig
Viele Menschen leiden an trockener Haut. Insbesondere mit zunehmendem Alter - einer Ursache für trockene Haut - im Winter oder nach häufigerem Sonnenbaden braucht sie deshalb eine intensivere Pflege. Wenn die Haut spannt, manchmal sogar juckt und schuppt, hilft ein altes Hausrezept, das auch schon die schöne Cleopatra nutzte. Es ist ganz einfach zuzubereiten, preiswert und sehr wirkungsvoll.
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Positive Nebenwirkungen

Grüner und Schwarzer Tee - ein gesunder Trinkgenuss

zwei Tassen Tee
Ob in China, wo man ihn schon vor 5.000 Jahren trank, im Orient oder in Mitteleuropa - Tee gehört in vielen Regionen der Welt zu den beliebtesten Aufgussgetränken überhaupt. Neben dem Geschmack schätzen Teeliebhaber vor allem seine gleichermaßen anregende und entspannende Wirkung. Doch Tee hat auch einige positive Wirkungen auf unsere Gesundheit.
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Kräftig zubeißen bis ins hohe Alter

Tipps für Senioren zur wirkungsvollen Zahnpflege

elektrische Zahnbürste
Mit zunehmendem Alter lassen Sehkraft und Fingerfertigkeit nach. Darunter leidet häufig auch die wirkungsvolle Mundhygiene. Doch gerade bei Senioren brauchen die Zähne und der Zahnersatz viel regelmäßige sowie die richtige Pflege, um möglichst lange gesund zu bleiben. Durch das Befolgen einiger Tipps kann man auch im höheren Lebensalter für ein weitgehend intaktes Gebiss sorgen.
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Akustisches Durcheinander ab 50plus

Hörprobleme beim Älterwerden - ein schleichender Prozess

schwerhöriger Senior auf einer Cocktail-Party
Solange das Hören gut funktioniert, sind Gespräche in Situationen mit einer Geräuschkulisse nicht besonders anstrengend. Wird das Verstehen dann aber immer schwieriger - zum Beispiel auf einer Feier, auf der viele Menschen gleichzeitig sprechen - ist dies häufig ein erstes Anzeichen für einen Hörverlust. Die natürliche Abnahme der Hörfähigkeit beginnt bereits ab etwa 50 Jahren und steigert sich dann oft bei älteren Senioren.
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