Sonntag, 26. April 2015
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Den Stress nicht mit ins Bett nehmen

Schlafstörungen: Tipps für eine erholsame Nacht

Wecker
Abends nicht einschlafen können, nachts aufwachen oder sich morgens viel zu früh müde die Augen reiben: Immer mehr Deutsche leiden unter Schlafstörungen. Die Folgen: Erschöpfung, Konzentrationsschwäche und Reizbarkeit - manchmal kommen Kopfschmerzen oder Magenprobleme hinzu. Oft verhilft dann schon die Befolgung kleiner Tipps zu einem erholsamen Schlaf.
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Über Karies, Osteoporose und dritte Zähne

Wissenschaft: Die sechs größten Zahn-Irrtümer

gesunde Zähne
Die Gesundheit der Zähne hängt ganz entscheidend davon ab, was man isst und trinkt. Zu diesem Schluss kommen amerikanische Forscher um die Zahnmedizinerin Dr. Carole Palmer. In einer Analyse in der amerikanischen Fachzeitschrift "Nutrition Today“ widerlegen die Wissenschaftler einige in der Bevölkerung weithin vorhandene Irrtümer über den Zusammenhang von Ernährung und Zähnen.
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Kostenübernahme durch Krankenkassen

Lupen erleichtern das Lesen bei Sehschwäche

elektronische Leselupe MANO L
Können Sie Kleingedrucktes nicht mehr mühelos lesen? Hat Ihre Blendempfindlichkeit zu- oder abgenommen? Wenn die Brille nicht mehr ausreicht, kann der Alltag zur Herausforderung werden. Die Nutzung optischer oder elektronischer Lupen gleicht Sehbeeinträchtigungen aus. So erhalten Sie Ihre Mobilität, Selbstständigkeit und Lebensqualität. In vielen Fällen bezuschussen Krankenkassen die Kosten für diese Hilfsmittel.
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Auch Senioren oft betroffen

Wadenkrämpfe - häufige Ursache ist Magnesiummangel

Unterschenkel
Jeder dritte Deutsche beklagt sich über gelegentliche Wadenkrämpfe. Oft sind Frauen, Senioren oder Sportler betroffen. Sie werden nachts aus dem Schlaf gerissen oder beim Sport erwischt. Häufige Ursachen sind ein Mangel an Mineralstoffen oder Durchblutungsstörungen, bei anhaltenden Wadenkrämpfen kann es auch eine ernsthafte Erkrankung sein. Betroffene können sowohl vorbeugend als auch im Akutfall etwas dagegen tun.
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Gekonnt Bein zeigen mit BELSANA

Stilberatung: Für jeden Typ den passenden Strumpf

BELSANA Stilberatung
Moderne Stütz- und Kompressionsstrümpfe von BELSANA halten Ihre Beine nicht nur vital und gesund, sie können auch bestens für ein typgerechtes Styling eingesetzt werden. Zusammen mit dem renommierten Modeexperten Dietrich Hildebrand hat BELSANA umwerfende Looks für gesunde Beine in Bestform kreiert, die den eigenen Typ ideal unterstreichen. Profis setzen bei der Auswahl der perfekten Strumpffarbe auf Faktoren wie Haarfarbe, Augenfarbe und die Pigmentierung der Haut. Danach werden drei Frauentypen unterschieden: kühle und warme Typen sowie Mischtypen. Erfahren Sie nachfolgend mehr zu den verschiedenen Typen und dem effektvollen Tragen von Stütz- und Kompressionsstrümpfen im Stilberater "BELSANA Strumpffashion", den Sie, wie alle BELSANA Produkte, exklusiv in der Apotheke erhalten.
Weitere Informationen zum BELSANA-Stilberater finden Sie hier …

Tipps vom Lungenarzt

Wie man lästigen Heuschnupfen-Stress reduziert

Birkenpollen
Im Frühjahr setzt mit den langsam steigenden Temperaturen und dem Flug der Pollen auch wieder die Heuschnupfenzeit ein. Für Pollen-
allergiker heißt das Fließschnupfen, Niesen, Augentränen, Augenjucken und bei Asthma Husten und Atemnot. Mediziner raten: Betroffene sollten strategisch handeln, um gegen ihre Beschwerden gewappnet zu sein.
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Kostenloser Ratgeber für pflegende Angehörige

Körperpflege im Alter: Haut und Haare richtig pflegen

Broschüre: Hautreinigung und Hautpflege im Alter
Mit zunehmenden körperlichen oder psychischen Beeinträchtigungen steigt auch der Hilfebedarf alter Menschen in ganz persönlichen Bereichen wie etwa der Körper- und Hautpflege. Von pflegenden Angehörigen sind dann eine ganze Reihe von Fertigkeiten, Wissen und Feingefühl gefragt. Eine neue kostenlose Broschüre von Pflegeexperten und Hautärzten will dabei Hilfestellung geben.
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Expertenrat und Buchtipps

Wie man richtig fastet und gesund abnimmt

Apfelsaft
Gemüsebrühe statt Schweinebraten und Obstsaft statt Kartoffelauflauf: Rund drei Millionen Deutsche legen regelmäßig eine Fastenzeit ein. Andreas Michalsen, Professor für klinische Naturheilkunde an der Berliner Charité, rät dabei zur nötigen Umsicht und zur Nachhaltigkeit bei den Essgewohnheiten. Auch zahlreiche Bücher zeigen Fasten- und Abnehmwilligen, worauf es ankommt.
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Experten wissen: Immer mehr Ältere sind abhängig

Suchtprobleme auch im höheren Lebensalter lösbar

Alkohol und Pillen
Rund 400.000 ältere Menschen in Deutschland haben mittlerweile ein Alkoholproblem. Auch die Zahl medikamentenabhängiger Senioren nimmt zu - Suchtexperten schätzen diese Gruppe auf rund 1,3 Millionen. Eine Therapie gegen Alkohol- und Medikamentensucht kann Menschen in jedem Alter helfen. Das bedeutet: Ältere können ebenso wie Jüngere eine Sucht hinter sich lassen - und erheblich von einer Behandlung profitieren.
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Kurzer Selbsttest

Alkohol - prüfen Sie immer wieder, ob es auch ohne geht

Bierflaschen
Schon geringe tägliche Mengen an Alkohol können zur Abhängigkeit führen. Doch dies spüren viele Menschen erst dann, wenn sie ihre Trinkgewohnheiten unterbrechen und die tägliche Menge Alkohol nicht mehr zur Verfügung steht. Mit dem sogenannten CAGE-Test - einem kurzen Selbsttest - kann man ansatzweise feststellen, wie es um die eigene Abhängigkeit bestellt ist.
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Kostenlos im Internet

Test Risiko Herzinfarkt: Bin ich gefährdet?

Hand mit rotem herzförmigem Blatt
Jedes Jahr erleiden über 300.000 Menschen in Deutschland einen Herzinfarkt. Bei rund 50.000 führt der Infarkt zum Tod. Schon lange vor den ersten Symptomen eines Herzinfarktes kann man die Infarktgefährdung anhand verschiedener Risikofaktoren abschätzen. Eine erste Einschätzung gibt der Risikotest, den man selbst auf der Internetseite der Deutschen Herzstiftung absolvieren kann.
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Facharzt-Tipps

Erkältungen: Bei Husten & Schnupfen hilft inhalieren

Wasserdampf aus Schüssel
Viele Menschen erwischt mehrmals im Jahr eine Erkältung. In den Wintermonaten ist diese von Infekten der Atemwege begleitete Erkrankung besonders häufig. Täglich zehn Minuten inhalieren - das kann akute Beschwerden bei Schnupfen, Nasennebenhöhlen-Entzündungen und Husten lindern. Erfahren Sie von einem HNO-Arzt, was man beim Inhalieren beachten sollte.
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