Beschwerden-Auslöser
Alkohol kann Heuschnupfen und Asthma verstärken
Das Trinken alkoholischer Getränke kann
gesundheitliche Beschwerden aufgrund von Asthma oder Heuschnupfen wie Niesen,
Juckreiz, Kopfschmerzen und Husten hervorrufen beziehungsweise verstärken. Davor warnen
die Lungenärzte der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin.
weiterlesen
weiterlesen
Deutsche Haut- und Allergiehilfe
Duschen und Baden: Pflegetipps gegen Austrocknen der Haut
Fast alle tun es - und das sogar täglich: duschen. Duschen und Baden entziehen der Haut jedoch natürliches Fett, und ein allzu großzügiger Umgang mit schäumenden Pflegemitteln verstärkt diesen Effekt noch. Wer ein paar einfache Regeln beherzigt, muss aber auch bei trockener Haut nicht auf die tägliche Dusche verzichten.
weiterlesen
weiterlesen
Pollenflug von Frühling bis Sommer
In voller Blüte - Allergieauslösende Pflanzen
Kennzeichen: rote juckende Augen, fließende Nasen,
verengte Bronchien. Pollenallergien, die häufigsten
Allergien in Deutschland, treten in der Blütezeit der windbestäubten Gräser, Bäume und Kräuter,
von Frühling bis Sommer auf. Die wichtigsten Allergieauslöser im
Frühling sind Birke-, Erle-, Weide- und Hasel-Pollen. Neben verschiedenen Immuntherapien helfen Heuschnupfen-Geplagten auch schon kleine Veränderungen im Alltag.
weiterlesen
weiterlesen
Vorwiegend über 50-Jährige betroffen
Trockene Augen durch Mangel an Sexualhormon
Zwischen fünf und 35 Prozent der über 50-Jährigen klagen über trockene
Augen: Die Augen brennen und röten sich,
abends ermüden sie schnell. Morgens sind häufig die Lider verklebt. Trockene Augen sind aber nicht nur lästig. Sie sind
auch ein Gesundheitsrisiko, warnt die Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft. Eine entscheidende Ursache bei Männern und Frauen ist ein Mangel an männlichen Sexualhormonen.
weiterlesen
weiterlesen
Ein knappes Gut
Weihrauch hilft bei chronischen Entzündungen
Gold, Myrrhe und Weihrauch - die Gaben der Heiligen drei Könige aus dem
Morgenland. Wer denkt bei solch kostbaren Geschenken schon an die
Gesundheit? Doch bereits um Christi Geburt galt Weihrauch, das natürliche
Harz des Weihrauchstrauches, als therapeutisch wirksam. Heutzutage wird es vor allem gegen chronische Arthritis und chronische Bronchitis genutzt.
weiterlesen
weiterlesen
Besonders betroffen sind Frauen 50plus
Broken-Heart-Syndrom: Herzen können wirklich brechen
Nicht nur im Kitschroman, sondern auch in der Kardiologie
gibt es das gebrochene Herz. Plötzlich starke Schmerzen in der Brust, im Hals
und linken Arm, begleitet von Atemnot, Übelkeit und Schwitzen. Auf den ersten
Blick lässt sich das Broken-Heart-Syndrom (Gebrochenes-Herz-Syndrom) nicht von einem Herzinfarkt
unterscheiden. Ein Fallbeispiel: die 50-jährige Susanne, die unter der Trennung
von ihrem Ehemann leidet.
weiterlesen
weiterlesen
Kostenlos im Internet
Test Risiko Herzinfarkt: Bin ich gefährdet?

Herzinfarkte lassen sich nicht nur durch warnende Beschwerden
voraussehen. Schon lange vor den ersten Symptomen kann man die
Infarktgefährdung anhand verschiedener Risikofaktoren abschätzen. Ohne großen
Zeitaufwand ist dies zum Beispiel mit dem Risikotest möglich, den man auf der
Internetseite der Deutschen Herzstiftung absolvieren kann. Nach der
Beantwortung aller Fragen wird das persönliche Risiko angezeigt.
Dabei bedeute ein schlechtes Ergebnis noch lange nicht, dass man dem Infarkt
hilflos ausgeliefert sei, betont die Stiftung. Am besten solle man mit einem Hausarzt oder
Facharzt eine Strategie dagegen entwickeln. Denn bis auf die
erbliche Belastung und das zunehmende Alter sind alle Risikofaktoren
beeinflussbar! Den Test finden Sie hier.












