Montag, 20. November 2017
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Von A - Z: Unser Internet-Lexikon auf serviceseiten50plus


Computer-MausAuf dieser Seite finden Sie im Internet-Glossar von serviceseiten50plus kurze Erklärungen für Begriffe rund um das Thema Internet.

Da viele Wörter in der "Internetsprache" aus dem Englischen stammen, steht hinter manchen Begriffen in Klammern gesetzt, wie diese ausgesprochen werden.


Begiffe anzeigen nach Anfangsbuchstaben:

A / B / C / D / E / F / G / H / I /J / K / L / M / N / O / P / Q / R / S / T / U / V / W / X / Y / Z


A


Administrator

Der Administrator ist eine Person, die zum Beispiel Computernetzwerke oder Diskussionsforen verwaltet. Administratoren haben erweiterte Benutzerrechte, mit denen sie unter anderem Anwendungsprogramme einrichten, bestehende Programme löschen oder Benutzerkonten verwalten. In Foren können sie Beiträge löschen und bearbeiten und auch einzelne Benutzer aus den Foren aussperren.


B


Benutzerkennung

Die Benutzerkennung, auch Benutzername oder Login-Name, ist der Name (gegebenenfalls auch eine Zahlenfolge), die man in Verbindung mit einem Passwort eingeben muss, um sich bei einem Programm oder einer Internetseite anzumelden.


Bildauflösung / Pixel

Der Computerbildschirm besteht aus vielen kleinen Bildpunkten, die man als Pixel bezeichnet. Mit "Bildauflösung“ bezeichnet man gemeinhin die Anzahl dieser Pixel. Dabei gilt: Je mehr Pixel vorhanden sind, desto schärfer wird das Bild.


Betriebssystem

Das Betriebssystem ist das erste und wichtigste Programm, das einen Computer in Betrieb nimmt. Es wird beim Einschalten des Computers zuerst geladen und dient anderen Programmen (Anwendungsprogrammen wie Microsoft Office oder Grafik-Programmen) als Funktions-Grundlage. Das weltweit bekannteste Betriebssystem ist Microsoft Windows, gefolgt von Linux, UNIX, Mac OS und anderen.


Bookmark (buckmark)

Ein Bookmark ist ein "Lesezeichen“ zum schnellen Wiederauffinden einer Internet-Adresse. Etwas "bookmarken“ heißt, etwas wieder leicht auffindbar machen. Je nach Browser verwendet man auch andere Begriffe. Aber die jeweilige Funktion erlaubt es, häufig aufgerufene Internet-Adressen für einen Direktzugriff abzuspeichern. Beim Microsoft Internet Explorer heißen die Bookmarks "Favoriten".


Browser (brauser)

Ein Browser (englisch "to browse“ = schmökern, sich umsehen) ist ein besonderes Programm, mit dem man Internetseiten aufrufen und betrachten kann. Es ermöglicht, per Mausklick von einer Internetseite auf die nächste zu gelangen, zu "surfen". Zu den bekanntesten Browsern gehören vor allem Microsoft Internet Explorer und Mozilla Firefox.


C


Cache (käsch)

Ein Cache ist ein Puffer- oder Zwischenspeicher der lokalen Festplatte, der häufig benötigte Daten schneller zur Verwendung bereitstellt. Dadurch wird zum Bespiel der Zugriff auf kürzlich besuchte Internetseiten wesentlich beschleunigt, da diese direkt von der Festplatte übertragen und nicht erneut aus dem Internet geladen werden.


Cookie (kucki)

Cookies (englisch "Krümel“, "Keks“) sind kleine Textdateien oder Informationen, die von den Internetseiten, die ein Benutzer besucht hat, auf seinem Computer gespeichert werden, um ihn beim nächsten Besuch sofort wieder erkennen zu können. Häufige Verwendung finden Cookies bei Warenkorb-Funktionen auf Shopping-Seiten oder bei anderen passwortgeschützten Bereichen auf Internetseiten.

Man unterscheidet zwischen Session-Cookies (Sitzungscookies) und persistenten Cookies: Session Cookies enthalten ein "Verfallsdatum“, das heißt, sie werden nur für eine begrenzte Zeit auf dem Computer gespeichert und sofort gelöscht, sobald der Benutzer die Verbindung unterbricht.
Persistente Cookies dagegen ermöglichen, Daten aus dem schon gespeicherten Profil der Benutzer bei deren aktuellem Besuch aufzurufen. Dadurch können Anbieter von Internetseiten zum Beispiel ihre Besucher namentlich begrüßen, entsprechend den bereits erfolgten Bestellungen Neues anbieten oder das Login - ohne neue Abfrage von Benutzername und Passwort - erleichtern.

Hinter Letzterem verbirgt sich aber die Gefahr, dass die dadurch ständig gepeicherten Benutzerkennungen durch so genannte Trojaner oder Spyware ausspioniert und dann von Internet-Betrügern missbraucht werden können. (Auf serviceseiten50plus.de müssen sich die Benutzer des Club50plus deshalb zu ihrer eigenen Sicherheit immer wieder neu mit Benutzername und Passwort im Club-Eingang anmelden.)


D


Desktop

Der Desktop ist die "Schreibtischoberfläche“ oder Arbeitsoberfläche eines Betriebssystems, zum Beispiel bei Microsoft Windows. Über ihn gelangt der Benutzer zu seinen Dateien und persönlichen Dokumenten. Auf dem Desktop sind meist Dokumente und Programme in Form von Symbolen abgebildet. Nachdem man seinen Computer eingeschaltet hat, landet man in der Regel als erstes auf dem Desktop. Von hier aus klickt man sich dann über das betreffende Programm-Symbol, zum Beispiel das blaue W-Symbol für "Microsoft Word",  in die Anwendung.


Domain (domäin)

Eine Domain ist ein Teil einer Internet-Adresse. Hinter dem Domain-Namen verbergen sich oft schon Informationen über das jeweilige Internetangebot. Die Top Level Domain am Ende einer Internet-Adresse bezeichnet das Land: zum Beispiel ".de“ für Deutschland, ".fr“ für Frankreich und ".ch“ für die Schweiz. Andere Endungen wie ".com“ (von englisch "commercial“), ursprünglich für kommerzielle Unternehmen gedacht, oder ".org“ für nichtkommerzielle Organisationen, kennzeichnen in vielen Fällen den inhaltlichen Schwerpunkt eines Internetangebots. Die Second Level Domain benennt den eigentlichen Namen des Internetangebots, hier grün markiert: www.serviceseiten50plus.de.


Download (daunloud)
Unter "Download“ versteht man das Herunterladen (Übertragen) und Speichern von Programmen, Texten, Bildern, Musik oder anderen Daten aus dem Internet auf den eigenen Computer.


E


E-Mail (i-mäil)

E-Mail, die Elektronische Post, bezeichnet alle Nachrichten, die über den elektronischen Weg (über das Internet) verschickt werden. Neben der eigentlichen Nachricht (Text) können auch Bilder oder andere digitale Dokumente als Anhänge von E-Mails verschickt werden. Zum Versenden und Empfangen von E-Mails braucht man eine E-Mail-Adresse und ein E-Mail-Konto. Eine E-Mail-Adresse erkennt man am @-Zeichen.


E-Mail-Adresse / @-Zeichen (ät)

Das @-Zeichen ist ein Symbol für das englische Wort "at" (übersetzt: auf, bei). Es verbindet den Namen eines Benutzers mit dem Namen eines Rechners zu einer durchgehenden E-Mail-Adresse. Zum Beispiel bedeutet  "info@serviceseiten50plus.de" sinngemäß: Der Benutzer "Info" auf dem Computer "serviceseiten50plus" im Land "DE" (Deutschland).

Als der Programmierer Ray Tomlin im Jahr 1971 das erste E-Mail-Programm schrieb, benutzte er das @-Zeichen, um seinen Benutzernamen mit dem Namen des Computers zu einer weltweit eindeutigen "persönlichen" Adresse zu verschmelzen: Der E-Mail-Adresse. Übrigens sagt man im Deutschen statt "@-Zeichen“ gelegentlich auch "Klammeraffe".


Emoticon (emotikon)

So genannte Emoticons (von englisch "emotion“ = Gefühl und "icon“ = grafisches Zeichen) sind Symbole, mit denen man einen Text mit emotionalen Symbolen oder Figuren unterlegt.


F


Firewall (feierwol)

Als eine Art Türsteher beobachtet eine Firewall (deutsch: "Brandschutzmauer“) den Datenfluss zwischen internen und fremden Computern. Aufgabe der Firewall ist es, unerwünschte Dateien herauszufiltern, um einen möglichen Missbrauch der Programme und Daten auf internen Computern durch Eindringlinge aus dem Internet zu verhindern.


G


H


Hacker (hecker)

Als Hacker bezeichnet man Personen (meist Hobby-Programmierer), die in fremde Computer oder Computer-Netzwerke eindringen, um diese auszuspionieren.


Homepage (houmpäitsch)

Als "Homepage" (englisch "home" = zuhause) bezeichnet man die Startseite einer Internetseite, das heißt einer kompletten Internet-Präsenz.


HTML

HTML, Hypertext Markup Language, ist die Computer- bezieungsweise Programmiersprache, mit der Internetseiten beschrieben werden. Erst ein Browser macht daraus eine für das menschliche Auge "lesbare" Darstellung. 


I


Internet

Das Internet, Abkürzung für "Interconnected Networks“ (englisch: miteinander verbundene Netze) ist ein weltumspannendes Computernetzwerk, das sich aus einer Vielzahl an Teilnetzen zusammensetzt. Verschiedene Dienste des Internets, wie E-Mail oder das World Wide Web ermöglichen es Benutzern, sich auf der gesamten Welt blitzschnell elektronisch untereinander auszutauschen. Dabei können sie, anders als beispielsweise beim konventionellen Telefonieren, Text-, Bild-, und Tondaten senden, auf Internetseiten zeigen oder im Internet suchen.


Internet-Präsenz / Internetseite

Eine Internet-Präsenz (auch: Internetseite, Internet-Auftritt, Website) besteht aus mehreren, oft auch aus sehr vielen Dokumenten-Seiten mit Texten, meistens auch Bildern. (Umgangssprachlich bezeichnet man auch diese einzelnen Seiten innerhalb eines Internet-Auftritts als "Internetseite".) Man kann auf zwei Wegen zu einer Internet-Präsenz gelangen: Entweder man gibt die betreffende Internet-Adresse - zum Beispiel www.serviceseiten50plus.de - direkt in die Browser-Suche seines Computers ein, oder man findet die gesuchte Internet-Seite über eine Suchmaschine (zum Beispiel über Google).


IP-Adresse (eipie-adresse)

Die IP-Adresse (Internet-Protokoll-Adresse) ist die eindeutige Adresse (Nummer) eines Computers im Internet. Vergleichbar mit einem Telefonanschluss, der über eine eindeutige  Telefonnummer angewählt wird - ist ein Computer über seine IP-Adresse exakt zu erreichen. Eine IP-Adresse besteht aus vier Zahlenblöcken zwischen 0 und 255, zum Beispiel: 152.375.12.8.


J


JPEG (dschäipäg)

JPEG ist ein Dateiformat für Fotos, das besonders für Fotos im Internet verwendet wird, da es von jedem Browser dargestellt werden kann.


K


L


Link / Hyperlink (link / heiperlink)

Hyperlinks (englisch für "Verbindung“) - meist auch einfach "Link" genannt - verbinden einzelne Internetseiten oder andere Dokumente im Internet miteinander. Bei Texten in E-Mails oder auf Internetseiten sind Links meistens dadurch gekennzeichnet, dass sie unterstrichen oder farblich hervorgehoben sind. Man erkennt einen Link aber auch daran, dass sich der Mauszeiger (ein Pfeil) in das Symbol einer Hand verwandelt, wenn er sich auf einem Link befindet. Klickt man dann auf diesen Link, kommt man zu der entsprechenden Internetseite oder anderen Dokumenten wie Bildern, Videos oder einem Programm, dass man aus dem Internet herunterladen möchte.

Hyperlinks sind sozusagen das "Salz in der Suppe" des World Wide Web (WWW). Nur mit ihnen können wir uns so schnell  und kreuz und quer innerhalb einer Internetseite oder von einer Internetseite auf ein völlig andere bewegen. Zum Beispiel sind alle unterstrichenen Begriffe auf dieser Internet-Lexikon-Seite Hyperlinks. Auch alle anderen unterstrichenen Begriffe in roter Farbe sowie viele Bilder auf serviceseiten50plus.de sind Links, die Sie entweder auf weiterführende Texte auf unserer Internetseite oder auch auf fremde Internetseiten führen.


Login (loggin)

Beim Login (Anmeldung, Identifizierung, Einloggen) meldet sich der Benutzer mit seinem Benutzernamen und seinem Passwort bei einem Computer, einem Programm oder dem geschlossenen Bereich einer Internetseite an, um sich als Zugangsberechtigter zu identifizieren.


M


Mailbox (mäilbocks)

Jeder Besitzer eines E-Mail-Kontos (zum Beispiel bei t-online oder web.de) hat ein eigene Mailbox (von englisch “Briefkasten” oder “Postfach”), in der E-Mails (elektronische Nachrichten) für ihn gespeichert und von ihm abgerufen werden können.


Mailingliste (mäilingliste)

Für E-Mails gibt es Verteiler-Listen, so genannte Mailinglisten. Wird eine Eine E-Mail verschickt, so wird sie automatisch an alle E-Mail-Adressen, die in einer Mailingliste stehen, weitergeleitet. Wenn zum Beispiel jemand einen Newsletter (Rundbrief) abonniert, wird seine E-Mail-Adresse der Mailingliste aller anderen Abonnenten hinzugefügt. Der Newsletter wird dann automatisch an alle Abonnenten verschickt.


Modem

Ein Modem ist ein Gerät, das einzelne Computer mit einem Provider, der den Internetanschluss anbietet, verbindet. Man benötigt Modems, um sich ins Internet einzuwählen. Meistens geschieht das über eine Telefonleitung. Abhängig von der Technologie des Internetzugangs gibt es verschiedene Modems, zum Beispiel das ISDN-Modem, das DSL-Modem oder auch das Kabel-Modem (über Kabel-TV-Netze).


N


O


online / offline (onnlein / offlein)

Im Online-Status ist der Benutzer durch seinen Computer mit dem Internet verbunden, das heißt er ist online. Ist die Verbindung getrennt, so ist der Benutzer offline und damit nicht mehr für das Internet erreichbar. In Internet-Clubs wie unserem Club50plus hat das aber auch noch eine andere Bedeutung: Ist ein Club-Mitglied "online" bedeutet das, es ist "eingeloggt", hat sich also mit seinen Mitglieds-Kennungen angemeldet und befindet sich im Club. Ist das Mitlgied "offline", hat es sich wieder aus dem Club "ausgeloggt", hat sich also bis zum nächsten Mal wieder abgemeldet. Trotzdem kann sich die Person aber noch im Internet befinden, also zum Beispiel noch auf unserer Internetseite www.serviceseiten50plus.de umschauen. Sie ist nur nicht mehr im Club50plus aktiv.


P


Passwort

Das Passwort benötigt der Benutzer, wenn er sich zum Beispiel bei einer Internetseite anmeldet. Über das Passwort identifiziert er sich zusammen mit seinem Benutzernamen beim Anmelden. Während der Benutzername allgemein sichtbar ist, ist das Passwort eine Zeichen-/Buchstabenfolge, die nur dem Benutzer und dem Netzwerksystem bekannt ist.


Patch (pätsch) oder Update (apdäit)

Der Begriff Patch stammt aus dem Englischen und bedeutet "Flicken". Gemeint sind damit Software-Updates - also Software-Aktualisierungen - die zum Beispiel ein Sicherheitsloch im Betriebsystem eines Computers beseitigen. Manchmal heißen diese Sicherheits-Patches auch "Service-Pack" (-päck). Bei einem Update kann es sich aber auch um eine große Aktualisierung handeln, die ein vorhandenes Programm um komplett neue Funktionen erweitert.


PDF

Das Portable Document Format (kurz PDF) ermöglicht, Dokumente mit Texten und Grafiken anzufertigen, die auf verschiedenen Betriebssystemen angesehen werden können und unabhängig vom jeweiligen Betriebssystem immer gleich aussehen. Der Vorteil: PDF-Dokumente können - anders als zum Beispiel Word-Dokumente - von den Empfängern / Lesern nicht verändert werden. Mit PDF-Programmen wie dem Acrobat Reader (akrobat rieder), der auf den meisten Computern schon standardmaßig vorhanden ist, kann man PDF-Dateien öffnen und lesen. Mit anderen kleinen PDF-Programmen, die man oft kostenlos aus dem Internet herunterladen kann, ist es möglich, selber beispielsweise Word-Dokumente in PDF-Dokumente umzuwandeln.


Phishing (fisching)

Beim Phishing (von englisch "Password Fishing“, also das Fischen nach dem Passwort) schicken Trickbetrüger Internetnutzern E-Mails, die als Absender-Adresse beispielsweise die E-Mail-Adresse ihrer Bank oder von Internet-Shops zeigen. In diesen E-Mails werden die ahnungslosen Opfer aufgefordert, ihre Kontodaten mit Passwort und anderen wichtigen Daten auf der ihnen scheinbar bekannten Internetseite einzutragen. Der Link zu der Absender-Adresse führt aber tatsächlich zu einer gefälschten Seite, die dem Original sehr ähnelt. Dadurch können Trickbetrüger auf Bankkonten zugreifen oder im Namen ihrer Opfer Einkäufe tätigen. Auf E-Mails, die einen auffordern, wichtige Daten preiszugeben, sollte man grundsätzlich nie reagieren. Man sollte auch keine Anhänge derartiger E-Mails öffnen. Kommt die E-Mail von einem bekannten Absender, ist es im Zweifel immer besser, dort kurz anzurufen und nachzufragen, ob die E-Mail auch tatsächlich von diesem verschickt wurde. Handelt es sich um eine gefälschte E-Mail, sollte man sie auf jeden Fall löschen!


Plug-in (plag-in)

Ein Plug-in, (von englisch "to plug in“ = einstöpseln, einklinken; deutsch etwa "Erweiterungsmodul“) ist ein Hilfsprogramm, mit dem man die Funktion eines bestimmten Programms auf dem Computer erweitern kann, zum Beispiel die eines Textverarbeitungsprogramms oder eines Browsers.


Provider (proweider)

Bezogen auf das Internet sind Provider (englisch "to provide“ = bereitstellen) Anbieter von Diensten, Inhalten oder technischen Leistungen, die für die Nutzung von Internetseiten oder den Betrieb von Inhalten und Diensten im Internet erforderlich sind. So hat jeder Internetnutzer, aber auch jeder Betreiber einer Internetseite einen Provider.


Q


R


Router (ruter)

Router (von englisch "to route“ = leiten) sind bestimmte Computer, die unterschiedliche Netzwerke im Internet miteinander verbinden. Sie leiten – ähnlich wie die Sortierstellen in den Postämtern – Datenpakete aus dem einem Netz in ein anderes und wissen genau, welche Computer in welchen Netzen zu finden sind.


S


Server / Client (sörver / kleient)

Server (englisch: server = bedienen) sind Computer, auf denen ein Server-Programm oder mehrere Server-Programme laufen, die wichtige und grundlegende Dienste bereitstellen.  Ein Beispiel hierfür sind die bekannten Web-Server, auf die so genannte Clients (kleients) zugreifen können. Clients -  das heißt "Kunden" - sind die Computer von Internetnutzern, die WWW-Seiten von diesen Web-Servern abrufen. Ein anderes Beispiel sind Mail-Server, von denen E-Mails abgerufen werden. Ein Server kann auch ein Computer in einem Büro sein, der den Austausch von Daten zwischen den Computern der Mitarbeiter zentral verwaltet.


Scrollen / Bildlauf

Als Scrollen (englisch "to scroll“ = verschieben) oder Bildlauf bezeichnet man das Verschieben von Inhalten auf dem Computer-Bildschirm, da diese meist umfangreicher  sind als das Bildschirm-Fenster. Das Scrollen gelingt entweder mit der Maus (falls sie ein Rädchen hat, das man rollen kann) oder man bewegt mit der Maus - die linke Maustaste dabei gedrückt halten - den Schieber (Scrollbalken) auf der so genannten Bildlaufleiste. Die Bildlaufleisten befinden sich am rechten oder unteren Fensterrand des Bildschirms. Manchmal gibt es auch noch Scrollbalken innerhalb einer Internetseite.


Software / Hardware (softwär / hardwär)

Software sind all jene Programme und Daten, die nicht greifbar oder physikalisch vorhanden sind, zum Beispiel Anwendungsprogramme und Betriebssysteme für Computer. Dagegen sind Hardware die greifbaren Bestandteile. Dazu gehören Computer, Drucker, Bildschirm (Monitor) und die einzelnen Bauteile dieser Geräte, zum Beispiel Prozessoren, Chips, Disketten oder Festplatten.


Spam (späm)

Spams sind unerwünschte E-Mails, die meist Werbung enthalten und an viele unfreiwillige Empfänger gleichzeitig geschickt werden. Manchmal landen aber auch erwünschte E-Mails im Spam-Mail-Ordner des Empfängers. Deshalb sollte man - wenn man in seinem E-Mail-Postkasten einen solchen Spam-Ordner hat - regelmäßig auch dort mal reinschauen.


Surfen (sörfen)

Als Surfen im Internet bezeichnet man umgangssprachlich das Anschauen mehrerer Internetseiten hintereinander. Dabei kann man zwischen zwei Varianten des Surfens unterscheiden:

  • Dem wahllosen Aufrufen von Internetseiten, bei dem der Inhalt der besuchten Seiten keine besondere Rolle spielt.
  • Dem gezielten Anklicken von Links auf einer Internetseite. Bei diesem gezielten Surfen wird meistens nach ganz bestimmten Informationen gesucht.

T


TIFF

TIFF (englisch "Tagged Image File Format“) ist ein Dateiformat, in dem man Bilddaten speichern kann. Ähnlich wie beim JEPG-Format wird das TIFF-Format von allen Browsern erkannt und dargestellt.


Trojaner / Spyware (speiwär)

Trojaner sind Programme, die als ungefährlich getarnt - zum Beispiel als Anhänge von E-Mails - in den Computer gelangen, dort Daten ausspionieren und an illegale Betreiber weitersenden. Sie werden auch als so genannte Spyware (Spionage-Software) bezeichnet, die schlimmstenfalls die Fernsteuerung von sämtlichen Funktionen des Computers ermöglichen. Deshalb sollte man E-Mail-Anlagen nur öffnen, wenn die E-Mails von bekannten und vertrauenswürdigen Absendern stammen.


U


Update (apdäit)

Unter einem Update versteht man das Erneuern beziehungsweise die Aktualisierung einer Software. Im allgemeinen werden durch Updates Fehler beseitigt, neue Funktionen eingefügt oder alte Funktionen erweitert. (Siehe hierzu auch den Begriff "Patch").

 


URL

Der URL (Kürzel von englisch "Uniform Resource Locator“ = einheitlicher Quellenanzeiger) ist die weltweit einmalige Adresse einer Internetseite. Zum Beispiel lautet der URL für unsere Internetseite: http://www.serviceseiten50plus.de. Sie besteht aus dem so genannten Protokoll (http://) und dem Server- oder Domain-Namen (www.serviceseiten50plus.de).

 


V


Viren und Würmer

Viren sind schädliche Programme, die sich heimlich auf den Computer installieren und sich über diesen dann weiterausbreiten. Viren können einen befallenen Computer manipulieren, das heißt Daten ändern oder löschen. Schutz versprechen so genannte Virenscanner, die regelmäßig aktualisiert werden müssen. Viren können zum Beispiel in E-Mail-Anhängen stecken oder in Programmen, die man aus dem Internet auf seinen Computer herunterlädt. Auch hier gilt: Man sollte immer ein Auge darauf haben, dass die Quellen für solche Daten vertrauenswürdig sind.


Virenscanner (virenskänner)

Virenscanner sind bestimmte Programme, die ihnen bekannte Computerviren, Computerwürmer und so genannte "Trojanische Pferde“ aufspüren, blockieren und gegebenenfalls entfernen. Da sich Viren-Programme ständig erneuern und weiterentwickeln, befinden sich Virenscanner mit diesen im ständigen Wettlauf, so dass sie regelmäßig aktualisiert und erweitert werden müssen.


W


Website (webßeit)

Als Website bezeichnet man die gesamte Internetseite oder Internet-Präsenz, die aus mehreren durch Hyperlinks miteinander verknüpften Dokumenten (Text- und Bild-Dateien und andere) besteht. Dabei wird die Startseite einer Website  "Homepage“ genannt – ein Begriff, der oft fälschlicherweise für die Internet-Präsenz selbst gebraucht wird.


WLAN - Wireless LAN (weierles laan)

Unter Wireless LAN (englisch: Wireless Local Area Network = drahtloses lokales Netzwerk) versteht man den drahtlosen Zugang zu einem Computernetzwerk wie dem Internet.


WWW - World Wide Web (world weid web)

Das World Wide Web, zu deutsch "weltweites Netz“, ist ein weltweites Hyperlink-System, das über das Internet abrufbar ist. Um das World Wide Web zu nutzen, braucht man einen Web-Browser, der es ermöglicht, Daten (zum Beispiel Texte, Grafiken, Videos) von Web-Servern zu holen und auf dem Computerbildschirm anzuzeigen. Das World Wide Web ermöglicht seinen Benutzern, sich durch den Mausklick auf (Hyper-)Links, die von einer Internetseite zur einer anderen führen, in einem weltweiten Netz aus Internetseiten zu bewegen. Diese Art des Betrachtens von Internetseiten wird oft auch als "Surfen" (sörfen) im Internet bezeichnet.

Das World Wide Web (WWW) wird im alltäglichen Sprachgebrauch häufig mit dem "Internet" gleichgesetzt, obwohl es jünger ist und nur eine der möglichen Nutzungen des Internets darstellt. Denn es gibt auch Internet-Dienste, die nicht in das WWW-System integriert sind. Der bekannteste ist der E-Mail-Dienst, den wir fast alle nutzen. E-Mails werden nicht über das WWW verschickt, sondern über das Internet.


X


Y


Z


- REFR / Online-Redaktion serviceseiten50plus.de -

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