Dienstag, 11. Dezember 2018
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Was der Internetgigant alles über Sie weiß

Datenpreisgabe: Wie sich Google-Nutzer schützen können

Tablet Smartphone LaptopSo erleichtern Sie Kriminellen im WWW die Arbeit: Wer Google-Dienste nutzt, der verrät unter Umständen wann und wo er sich aufhält, wie lange er Urlaub macht und vieles mehr. Wer überall dasselbe Passwort und dieselbe E-Mail-Adresse benutzt, riskiert, dass auf seine Kosten eingekauft wird. Die Stiftung Warentest zeigt, wie man Gefahren minimieren und seine Privatsphäre besser schützen kann.  

Grundlegende Benutzereinstellungen

Auf der seit Juni 2015 für jeden Google-Anwender existierenden Internetseite "Mein Konto" ist einsehbar, was der Internetgigant über ihn weiß. Wichtig dabei ist: Diese neue Webseite existiert auch für alle Google-Nutzer ohne selbst eingerichtetes Google-Konto! Denn auch deren Surf­verhalten wertet Google anhand der IP-Adresse (IP = Internetprotkoll-Adresse) des Internet­anschlusses aus. Dehalb sollte man aktiv werden: Mit den richtigen Benutzereinstellungen auf "Mein Konto" kann man verhindern, dass man alles über sich verrät. Persönliche Daten und die Privatsphäre lassen sich dadurch besser schützen.

Zudem ist die sogenannte Zwei-Schritt-Authentifizierung für ein Benutzerkonto besonders sicher: Dabei muss zusätzlich zum Passwort auch ein Code eingegeben werden, der von Google per SMS, Anruf oder App zugesandt wird. So reicht es einem Datendieb nicht, das Passwort geknackt zu haben

Schutz gegen Datensammler

Such- und Standortverläufe kann der Nutzer vor anderen verbergen und Daten können anonymisiert werden. Daneben gibt es Möglichkeiten, den eigenen Browser besser gegen Datensammler abzusichern.

Alternative Suchmaschinen nutzen

Außerdem gibt es Alternativen zu den Google-Diensten. Die Stiftung Warentest empfiehlt, auch andere Suchmaschinen neben Google zu nutzen. Einige Anbieter versprechen sogar, auf das Sammeln von Nutzerdaten zu verzichten - wie etwa DuckDuckGo oder Metager.

Passwort-Tipps

Die Tester der Stiftung raten, grundsätzlich unterschiedliche Passwörter zu nutzen und diese regelmäßig zu wechseln, um es Datendieben schwerer zu machen. Ein sicheres Passwort hat mindestens zehn Zeichen, enthält Sonderzeichen, Groß- und Kleinbuchstaben und Zahlen. Eselsbrücken helfen, die Zeichenfolge nicht zu vergessen.


Hier geht es zu ausführlichen Ratschlägen und Anleitungen der Stiftung Warentest …



Unter folgendem Link finden Sie die Internetseite "Mein Konto": https://myaccount.google.com



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