Sonntag, 22. September 2019
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Sinnvolle Pflege: Wie Notebook-Akkus länger halten

Mann mit NotebookWer ein Notebook nutzt - ob am Stromnetz oder mobil - sollte stets darauf achten, den Akku richtig zu pflegen. Denn die Energie, die ein Akku speichern kann, nimmt mit der Zeit ab; damit sinkt auch seine Einsatzspanne. Durch kleine Maßnahmen kann man die Lebensdauer des Akkus und damit die Laufzeit des Notebooks aber erheblich verbessern. Wie‘s geht, verrät das Computermagazin PC-Welt.

Akku-Ladezustand:
Nicht unter 30, maximal 80 Prozent

Wichtig für die Lebensdauer eines Akkus ist der optimale Ladezustand. So sollte der Akku nach Möglichkeit nie vollständig entladen werden. Denn das verkürzt die Lebensdauer von Lithium-Ionen-Akkus spürbar. Der Ladezustand sollte möglichst nie unter 30 bis 40 Prozent sinken.

Aber auch eine hohe Ladespannung und die damit verbundene erhöhte Temperatur schaden dem Akku. Der maximale Ladezustand sollte daher in der Regel 80 Prozent seiner Kapazität nicht überschreiten.

Zur Kontrolle des Ladestands sind in vielen Notebooks spezielle Einstellungen möglich, mit denen man das Aufladen begrenzen kann. Wird ein Notebook meist an einer Steckdose betrieben, sollte man die 80-Prozent-Option aktivieren. Ist dann einmal eine lange Laufzeit erforderlich, beispielsweise bei einer Zugfahrt oder einem Flug - kann man die diese Einstellung wieder deaktivieren: Der Akku lädt sich nun wieder komplett auf.

Akku-Temperatur: Über 40 Grad schaden

Zudem können schon Temperaturen ab 40 Grad Celsius dem Akku schaden, weshalb Notebook-Nutzer stets die Lüftungsschlitze ihres Geräts frei halten sollten.

Bei längerem Netzbetrieb: Ausbauen und Ladezustand im Auge halten

Darüber hinaus ist es ratsam, Akkus bei längerem Netzbetrieb aus dem Notebook zu entfernen. Da sich jedoch auch ausgebaute oder inaktive Akkus im Laufe der Zeit entladen, sollte auch in diesem Fall der Akku etwa alle sechs Monate neu aufgeladen werden.

TIPP: Gratis Programm zur präzisen Kontrolle des Akkus

Um mit einem Notebook mobil effizient arbeiten zu können, ist ein genauer Überblick über den aktuellen Ladestatus und die verbleibende Laufzeit des Akkus entscheidend. Die bei allen Notebook-Betriebssystemen standardmäßig im Infobereich des Desktops vorhandene Anzeige bietet laut PC-Welt jedoch oft nur eine Hochrechnung, die kaum die aktuelle Nutzung berücksichtigt. Zuverlässigere Angaben liefern spezielle Programme wie etwa das kostenlose "Akkuline Batterie Tool", das den Ladezustand des Notebook-Akkus in Echtzeit analysiert und über eine Protokollfunktion zudem bestimmte Nutzungsszenarien aufzeichnen kann.  Nach dem Herunterladen dieses Programms erscheint auf dem Computer-Desktop im Infobereich ein entsprechendes Symbol, über das man die Messdaten abrufen kann.

Hier findet man das kostenlose Programm zur Akku-Überwachung …



- REFR / Online-Redaktion serviceseiten50plus.de -
- Quellen: pcwelt.de / akkuline.de Blog

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