Montag, 17. Dezember 2018
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Damit der Spaß nicht schnell vergeht

Bequem Wandern: Tipps zum Rucksack-Kauf

Wanderer mit RucksackAuf einer Wandertour sollte man immer richtig ausgerüstet sein: mit der passenden Kleidung, dem nötigen Schuhwerk und einem vernünftigen Wanderrucksack. Ein Rucksack, den man zum Einkaufen nutzt oder ins Büro mitnimmt, ist keine Alternative, wenn es um einen aktiven Aufenthalt in der freien Natur geht.

Hier einige Tipps für die richtige Auswahl, denn einen guten Rucksack kauft man ja nicht alle Tage:

Die richtige Passform

Wichtig ist, dass der Rucksack passt. Er sollte nicht zu groß sein und sich bequem tragen lassen. Dafür sind verstellbare Rückensysteme wichtig. Sie sorgen dafür, dass sich der Rucksack körpernah an den Rücken anpassen lässt und gut sitzt. Außerdem sollte ein Hüftgurt vorhanden sein, der auch tatsächlich um die Hüften geht und nicht über den Bauch. Der Gurt überträgt das Gewicht vom Rücken auf das Becken und entlastet dadurch die Schultern. Die Schulterträger sollten aus einem möglichst luftdurchlässigen Material gefertigt sein, damit der Wanderer darunter wenig schwitzt.

Die Rucksack-Ausstattung

Ein Wanderrucksack muss auch praktisch sein. Inneneinteilungen und die Reißverschlusstaschen sorgen dafür, dass nicht alles durcheinander fliegt und man schnell etwas wiederfindet.

Wenn das Wetter mal umschlägt, ist ein Regenschutz nützlich, den man über den Rucksack ziehen kann. Ist er schon im Rucksack integriert, sollte er schnell zu erreichen sein. Auch der Boden des Rucksacks darf keine Nässe durchlassen. Deshalb muss dieser verstärkt sein, damit beim Abstellen auf eine feuchte Stelle, in eine Pfütze oder ins Moos  von unten kein Wasser eindringt.

Wanderrucksack-Praxistest im Laden

Um den "Richtigen" zu erkennen, hilft nur ausprobieren. Also ins Geschäft gehen und unterschiedliche Modelle testen. Probieren bedeutet: Man lässt sich den Wanderrucksack tatsächlich beladen, trägt ihn etwa eine halbe Stunde am Rücken und geht damit durch das Geschäft. Und in etwa das Wandern an einer Anhöhe oder einem Berg zu simulieren, sollte man dabei auch Treppen hinauf und hinunter steigen, damit man diese unterschiedlichen Bewegungen spürt.

Wenn der Rucksack auch nach einer halben Stunde noch bequem am Rücken sitzt und wenn nichts drückt, dann ist der passende Begleiter für die Wandertouren gefunden!


- REFR / Online-Redaktion serviceseiten50plus.de -
- Quelle: TÜV SÜD / n-tv

 

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