Jetzt für den Winter vorsorgen
Heil- und Gewürzpflanzen aus dem eigenen Garten
Würziges Basilikum, duftender Lavendel und pflegende Ringelblume: Die Vielfalt an Heil- und Gewürzpflanzen ist riesig. Immer mehr Menschen bauen Kräuter selbst an, um stets frisch darauf zugreifen zu können. Wer noch im Winter etwas davon haben möchte, kann rechtzeitig vorsorgen. Denn Kräuter lassen sich gut konservieren.
Kräuter für Tees am Besten vor der Blüte tautrocken ernten und dann trocknen. Kräuter zum Würzen, wie Petersilie, Dill, Basilikum, Melisse oder Schnittlauch, lassen sich einfrieren. Dazu werden die frischen Kräuter zerkleinert, portionsweise in Eiswürfelschalen oder in Folienbeutel bzw. Alufolie verpackt und eingefroren. Weitere Zubereitsmöglichkeiten sind Kräuteressig, -wein, -geist, -gelee oder -öl.
Informationsbroschüre
Wer mehr über die vielseitige Verwendung erfahren möchte, kann sich in der Broschüre "Heil- und Gewürzpflanzen aus dem eigenen Garten" informieren. Herausgeber ist der aid infodienst für Ernährung, Landwirtschaft, Verbraucherschutz e. V.
Das Heft stellt 66 Heil- und Gewürzpflanzen in Wort und Bild vor. Es beschreibt die verschiedenen Varianten von Kräutergärten, deren Anlage sowie die zu ihrer Pflege erforderlichen Arbeiten. Außerdem werden für jede Pflanzenart die Kulturansprüche, die vielfältigen Verwendungsmöglichkeiten in der Küche oder in der Naturheilkunde und verschiedene Konservierungsverfahren erläutert.
Die 56-seitige Broschüre kostet 2,50 Euro zzgl. einer Versandkostenpauschale von 3,00 Euro und kann gegen Rechnung bestellt werden.
Bestelladresse:
aid infodienst e. V., Vertrieb, Postfach 1627, 53006 Bonn
Telefon: 0180 3 849900 (Kosten: 9 Cent pro Minute aus dem deutschen Festnetz. Für den Mobilfunk können abweichende Tarife gelten.)
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